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Fünf Ähren an einem Halm markierten den Bauplatz für das neue Gotteshaus
125 Jahre katholische Pfarrkirche St. Martin

Das alte kath. Pfarrhaus (l,) und die Pfarrkirche St. Martin sind ortsbildprägend für Netphen.
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sz - Die Geschichte vom Bau der katholischen Kirche ist eine lange, mit vielen Wendungen.
sz Netphen. In Netphen gibt es gleich zwei Kirchen, die den Namen eines der ältesten Kirchenpatrone tragen: Martinikirche oder St. Martin. Sie stehen zudem in unmittelbarer Nachbarschaft. Wie kommt das? Wilfried Lerchstein begibt sich auf Spurensuche.
Gemäß dem drei Jahre nach dem Westfälischen Frieden abgeschlossenen Siegener Religionsvergleich vom 11. Dezember 1651 wurde die alte Martinikirche in Netphen ebenso wie die St. Peters-Kapelle und der Friedhof von beiden Konfessionen simultan genutzt. In der Folgezeit war das Zusammenleben der Konfessionen immer wieder von gegenseitigen Boshaftigkeiten geprägt.

sz - Die Geschichte vom Bau der katholischen Kirche ist eine lange, mit vielen Wendungen.
sz Netphen. In Netphen gibt es gleich zwei Kirchen, die den Namen eines der ältesten Kirchenpatrone tragen: Martinikirche oder St. Martin. Sie stehen zudem in unmittelbarer Nachbarschaft. Wie kommt das? Wilfried Lerchstein begibt sich auf Spurensuche.

Der Zwei-Kirchen-Blick auf die Martinikirche und St. Martin.

Gemäß dem drei Jahre nach dem Westfälischen Frieden abgeschlossenen Siegener Religionsvergleich vom 11. Dezember 1651 wurde die alte Martinikirche in Netphen ebenso wie die St. Peters-Kapelle und der Friedhof von beiden Konfessionen simultan genutzt. In der Folgezeit war das Zusammenleben der Konfessionen immer wieder von gegenseitigen Boshaftigkeiten geprägt. So beklagte Pastor Johannes Haan 1744, dass „die Reformierten“ mit Gewalt die Kommunionbank in der Kirche abgebrochen und an ihrer Stelle ihren Abendmahlstisch befestigt hätten. Und der katholische Vikar Pfeiffer bemächtigte sich am Pfingstsonntag 1753 der in der Kirche ausliegenden evangelischen Bibel, trennte mit einem scharfen Messer zahlreiche Seiten heraus und schlitzte zusätzlich noch weitere Seiten auf. Der evangelische Pfarrer Johann Eberhard Goebel ersetzte handschriftlich die herausgerissenen Seiten in der deshalb neu gebundenen, noch heute in der ev.-ref. Gemeinde aufbewahrten Bibel …
Glücklicherweise normalisierte sich das Verhältnis zwischen beiden Gemeinden bald wieder. So hielt Netphens seit 1859 tätiger evangelischer Pfarrer Otto Ludwig Koehne (1826 –1901), seit 1891 Superintendent des ev. Kirchenkreises Siegen, im Zeitalter des sogenannten Kulturkampfes bei der Beisetzung seines katholischen Amtsbruders Anton Vogel im Jahr 1874 die Grabrede. In der Nachfolgefrage setzte er sich anschließend für den bereits 15 Jahre in Netphen tätigen Kaplan Caspar Alexander Vollmer (1833 –1907) ein, der wiederholt wegen Beleidigung Otto von Bismarcks angeklagt und verurteilt worden war. Er erreichte durch seine Fürsprache, dass Kaplan Vollmer der letzte Geistliche war, zu dessen Einsetzung als Pfarrer die Regierungsstellen in Arnsberg in den Kulturkampfjahren ihre Zustimmung erteilten. „Dass ich Pastor in Netphen bin, verdanke ich nur dem Pastor Koehne, und solange wir leben, wird hier in Netphen Frieden sein“, wies Pfarrer Vollmer regelmäßig auf diese Unterstützung durch seinen evangelischen Amtsbruder hin. Nach dessen Tod 1901 hielt er für seinen verehrten Weggenossen eine Gedächtnisrede.

Ein Wunder für den Bauplatz 

Die Zahl der im Amt Netphen lebenden Katholiken war von 3703 im Jahr 1815 auf 5004 Personen (1895) gestiegen. Dies ließ den Bau einer eigenen Kirche immer dringlicher erscheinen. In einem Brief vom 15. Oktober 1882 wendete sich Caspar Alexander Vollmer, bis zu seinem Tod am 24. Juni 1907 Pfarrer in Netphen und seit dem 16. Mai 1883 Dechant des Dekanats Siegen, an das Presbyterium der evangelischen Schwestergemeinde.

Der Roggenhalm mit den fünf Ähren: Als einen wundersamen Fingerzeig betrachteten die Gläubigen das Finden dieser Ähre, die ihnen zu bestätigen schien, dass nun der richtige Bauplatz für ihre Kirche gefunden sei.
  • Der Roggenhalm mit den fünf Ähren: Als einen wundersamen Fingerzeig betrachteten die Gläubigen das Finden dieser Ähre, die ihnen zu bestätigen schien, dass nun der richtige Bauplatz für ihre Kirche gefunden sei.
  • Foto: Wilfried Lerchstein
  • hochgeladen von Dr. Gunhild Müller-Zimmermann (Redakteurin)

Mit dem Ansinnen, das Simultaneum zu beenden, stieß er zunächst aber auf wenig Gegenliebe. Er gründete am Martinstag 1882 den St. Martinus-Verein zur Förderung des geplanten Kirchbaus. Auf dem 1885 für 18 500 Mark erworbenen Baugrundstück wurde bei der Kornernte ein Roggenhalm mit fünf Ähren entdeckt, was von den katholischen Gläubigen damals als gutes Omen gewertet wurde.

Lange Planungen, schneller Bau

Architekt Gerhard August Fischer aus Barmen wurde mit der Bauplanung beauftragt. Die Bauerlaubnis wurde 1891 von der bischöflichen Behörde und 1893 von der Verwaltung des Amtes Netphen erteilt. Die Planungen zogen sich über etliche Jahre hin und veränderten sich: 1884 wurde die neue Pfarrkirche noch ohne, dann 1889 mit einem und schließlich 1892, als die Steine für den Kirchbau in dem Ende 1887 unterhalb von Niedernetphen gepachteten Steinbruch schon längst gebrochen waren und zu verwittern drohten, mit zwei Türmen geplant. Am 29. April 1893 wurde endlich mit den Bauarbeiten begonnen, am 29. Juni erfolgte die feierliche Grundsteinlegung. 13 Monate später waren die Türme mit Schiefer eingedeckt. Allein der Rohbau verschlang 100 000 Mark.
Nach der Winterpause kam im April 1895 wieder Leben in die Baustelle, und am Martinstag 1895 fand die Benediktion der neuen Pfarrkirche durch Dechant Vollmer statt, in Anwesenheit von 4000 Gläubigen. Kirchenkollekten, Haussammlungen und eine Lotterie sowie die Ausgabe von Anleihen über 60 000 Mark deckten die weiteren Kosten einschließlich der Kirchenausstattung.
Die kleinere Liboriusglocke war schon 1895 angeschafft worden. Vier neue Bronzeglocken, gegossen in der Glockengießerei Rincker in Sinn bei Herborn, wurden am Ostermontag, dem 19. April 1897, durch Dechant Vollmer gesegnet.
Am 2. Mai 1897 wurde der Vertrag zur Auflösung des Simultaneums unterzeichnet. Statt der ursprünglich geforderten 35 000 Mark erhielt die katholische Gemeinde als Ablösung 15 000 Mark, auch für die in ihrem alleinigen Besitz stehende Sakristei der alten Martinikirche. Am 23. und 24. August 1897 brachten die Gläubigen ihre Altäre, Standbilder und übrigen Einrichtungsgegenstände in die neue Pfarrkirche. Am 22. September 1897 wurde die Kirche durch den Paderborner Weihbischof Augustinus Gockel konsekriert.

St. Martin blieb Schutzpatron

Schutzpatron blieb, wie schon bei der alten Martinikirche, Bischof Martin von Tours (316/317–397). Die neue Orgel aus der Werkstatt Franz Eggert in Paderborn wurde am 6. Februar 1898 in Betrieb genommen und versah bis ins Jahr 1966 ihren Dienst. Der neue katholische Friedhof am Osthang des Kreuzbergs wurde am 4. September 1898 benediziert. Seitenaltäre und Aufsatz für den Hochaltar folgten ebenso wie Kreuzwegstationen für den Innenraum. 1913 erhielt die Kirche einen Stromanschluss, 1928 wurde ein Sakristeianbau in Angriff genommen, in dessen Zuge auch eine Luftheizung eingebaut wurde. Im gleichen Jahr wurde auch die Kriegergedächtnisglocke eingeweiht, zwei weitere Glocken ersetzten die im Krieg eingeschmolzenen. Geläute, Anschlagwerk und Orgelgebläse wurden elektrisch betrieben.

Der Netpher Pfarrstreit spaltete Gemeinde

Für einen auch Jahre später immer noch nachwirkenden Riss quer durch die Gemeinde sorgte die Versetzung von Pfarrer Franke gegen den Willen der Mehrheit der Gemeindemitglieder. Pfarrer Franke war wohl bekannt für seine noch aus dem Ersten Weltkrieg stammende Affinität zum Militär. Ein Teil der Gemeinde schätzte Franke und seine Persönlichkeit sehr, ein anderer Teil kam mit seiner Art anscheinend nicht so gut zurecht. Das spaltet die Gemeinde … 1000 Netpher Katholiken nahmen an einer Sympathiekundgebung teil, seine Anhänger boykottierten sowohl den Kirchenbesuch in Netphen als auch die Teilnahme ihrer Kinder am Religionsunterricht. Die Eingaben in Paderborn, die Versetzung rückgängig zu machen, sorgten sogar dafür, dass der Vatikan zu einer Stellungnahme genötigt wurde, blieben aber letztlich erfolglos. Nicht nur die Lokalpresse berichtete ausführlich über den von gegenseitigen Vorwürfen begleiteten „Pfarrstreit in Netphen“.
Die undankbare Aufgabe, die erhitzten Gemüter seiner zerstrittenen Schäfchen wieder zu beruhigen, übernahm 1931 der für sein ausgleichendes Wesen bekannte Pfarrer Anton Gabriel (1882–1963), der von 1937 bis 1951 auch als Dechant und seit Heiligabend 1956 mit dem Ehrentitel „Geistlicher Rat“ versehen, bis zum Januar 1962 Netphens katholischer Pfarrer war. Ostern 1959 konnte der hoch angesehene und immer noch ehrfurchtsvoll „der gute alte Dechant“ genannte Geistliche an sein goldenes Priesterjubiläum feiern.

Kriege "fordern" Glocken

Die NS-Herrschaft blieb bekanntermaßen auch im Leben der Gläubigen nicht ohne Folgen: Im Mai 1939 wurden die Konfessionsschulen abgeschafft und zusammengelegt. Prozessionen fanden nicht mehr statt, die letzte durfte 1940 in Netphen durchgeführt werden. Auch Glocken wurden wieder eingefordert: Im April 1942 mussten die Kriegergedächtnis-, die Marien- und die Josefsglocke abgegeben werden. Nur die Martinsglocke verblieb an ihrem Platz.
Am Karfreitag, dem 30. März 1945, fand der letzte Gottesdienst in der Pfarrkirche statt. Nach den heftigen Kämpfen zwischen der vorrückenden US-Armee und den deutschen Verteidigern durfte die Bevölkerung am 7. April die fünf stickigen Netpher Luftschutzstollen wieder verlassen. Am 8. April, es war der Weiße Sonntag, konnten um 17 und 18 Uhr schon wieder zwei Messen in der durch den Beschuss zwar beschädigten und verschmutzten, aber noch nutzbaren Kirche stattfinden. Am Martinstag 1945 feierte die Gemeinde das goldene Jubiläum ihrer Pfarrkirche, hinter notdürftig abgedichteten Fenstern. Rechtzeitig vor Heiligabend 1947 wurden vom „Bochumer Verein“ drei dort gelagerte Stahlglocken erworben. Erst nach der Währungsreform konnte die endgültige Beseitigung der Kriegsschäden vorangetrieben werden. Die drei aus der alten Martinikirche 1897 übernommenen Holzstatuen Mater dolorosa (Johann Theodor Düringer zugeschrieben), der gute Hirte und St. Johannes Nepomuk wurden von 1952 bis 1954 restauriert.

Immer wieder Renovierungen

Auch die 1960er-Jahre sahen zahlreiche Renovierungsarbeiten, wie die Neueindeckung des Kirchendaches unter „Bau-Pfarrer“ Josef Dierkes. Er veranlasste auch die Neugestaltung des Innenraums nach Plänen von Architekt Lothar Willius aus Darmstadt (Entfernung der Seitenaltäre, Einbau des Bronzeportals), der die Vorgaben des Zweiten Vatikanischen Konzils umsetzte. Die alte Sakristei wurde als Liborius-Totenkapelle eingerichtet (1964), eine neue Sakristei geplant, 1970 wurde die neue Orgel aus der Werkstatt der Gebr. Oberlinger in Windesheim/Nahe im Rahmen der 75-Jahr-Feier der Kirche geweiht.
Die Pfarrkirche steht seit dem 6. Juli 1988 unter Denkmalschutz. Seitens der LWL-Denkmalpflege in Münster wurde sie beschrieben als „vierjochige neugotische Hallenkirche mit Doppelturmfassade, querhausartigen Erweiterungen und geradem Schluss an Haupt- und Nebenchören. Außen ein Bruchsteinbau mit Werksteingliederung und Maßwerkfenstern, die Schaufassade zwischen den Türmen besonders durch Blendbögen und Rosette betont.“
Von 1988 bis 1990 erfolgte eine weitere Renovierung mit Gesamtkosten von mehr als 3 Millionen D-Mark (hellere Fenster, modernere Heizung, Reduktion der Sitzplätze auf 400 etc.). Später folgte ein neues Dach, Schäden am Mauerwerk wurden ausgebessert. Am 25. September 1994 wurde die von der Firma Oberlinger komplett neu konzipierte Orgel eingeweiht. Das Gehäuse wurde durch einen dem neugotischen Stil der Kirche angepassten Prospekt ersetzt.

St.-Martin-Figur erhält Platz auf Stele

Nachdem der hier seit 1986 tätige Pfarrer Walter Junk Netphen am 30. Juni 1994 verlassen hatte, stand die Gemeinde während der Festwoche zur 100-Jahr-Feier ihrer Pfarrkirche ohne eigenen Pfarrer da. Erzbischof Dr. Johannes Joachim Degenhardt leitete am 12. November 1995 das Festhochamt. Durch den 1996 nach Netphen berufenen Pfarrer und langjährigen Dechanten (1998–2016) Werner Wegener erfolgte am 30. März 2003 die Weihe der in der Firma Rincker gegossenen fünf neuen Bronzeglocken (Christus-, Josefs-, Marien-, Andreas- und Petrusglocke). Die größte der alten Stahlglocken steht seitdem als Denkmal neben der Kirche.
Deren Innenraum wirkt mit seinen beigefarbenen Wänden seit der 2018 erfolgten Renovierung deutlich heller als zuvor. Die Figur des Kirchenpatrons St. Martin erhielt dabei auf einer Steinstele einen neuen Standort. Ihren bisherigen Platz im Hochaltar nimmt seitdem ein Pelikan als uraltes Symbol für den Opfertod Christi ein. Verzichtete die Kirchengemeinde 2018 noch freiwillig renovierungsbedingt monatelang auf Gottesdienste in ihrer Pfarrkirche, sorgte die Coronavirus-Pandemie seit März 2020 für ein zweimonatiges Verbot der Messe, die Kirche wurde nur sonntags von 10 bis 12 Uhr zum persönlichen Gebet geöffnet.
Die Feiern zum Kirchenjubiläum, die zum am Martinstag 2020 vorgesehen waren, fallen nach dem gerade erfolgten Teil-Lockdown wohl weitestgehend den Corona-Auflagen zum Opfer. Ob es dann noch ein „Nachholfest“ geben kann?

"Alles in diesem Gotteshaus weist auf den Himmel hin“,

mit diesen Worten beginnt ein Bericht über eine Kirchenführung mit Pfarrer Werner Wegener für einen am Heiligabend 2019 in der Siegener Zeitung erschienenen Artikel. Die Pfarrkirche St. Martin in Netphen hat in den vergangenen 125 Jahren auch die stürmischsten Zeiten gut überstanden, und es ist zu wünschen, dass dies wie einst der fünfährige Kornhalm auch ein positives Zeichen für die weitere Zukunft der Kirche als Gotteshaus und als lebendige Gemeinde ist. Wilfried Lerchstein
Verwendete Literatur (Auswahl):
Thyssen, Josef: „Aus dem Archiv der katholischen Pfarrei Sankt Martin Netphen“, in: „750 Jahre Kirche in Netphen“, Netphen, 1989, S. 25–115
Stötzel, Heinz: „Die vergangenen 450 Jahre! Ein Blick in die Geschichte der Evang.-ref. Kirchengemeinde zu Netphen“, in: „750 Jahre Kirche in Netphen“, ebd, S. 117–179
Thyssen, Josef: „100 Jahre – Das Haus Gottes im Wandel der Zeit“, in: „100 Jahre Pfarrkirche St. Martin Netphen 1895–1995“, Kath. Pfarrgemeinde St. Martin Netphen (Hg.), Netphen, 1995, S. 11–50
Hatzig, Ewald: „100 Jahre im Leben der Pfarrgemeinde und des Kirchspiels“, in: „100 Jahre Pfarrkirche St. Martin Netphen 1895–1995“, ebd., , S. 51–60

Autor:

Redaktion Kultur

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