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Vom Fußballer zum Vikar
Doppelpass mit Gott

Mit Christus an seiner Seite fühlt Patrick Kaesberg sich gewappnet für seine Aufgaben als Priester. Dass er dafür seine Fußballkarriere aufgegeben hat, bereut er kein bisschen.
  • Mit Christus an seiner Seite fühlt Patrick Kaesberg sich gewappnet für seine Aufgaben als Priester. Dass er dafür seine Fußballkarriere aufgegeben hat, bereut er kein bisschen.
  • Foto: sos
  • hochgeladen von Sonja Schweisfurth (Redakteurin)

sos Netphen. Was er später mal machen wollte, stand für Patrick Kaesberg schon ganz früh fest: irgendwas mit Fußball. Spätestens als er mit vier Jahren einen Brief vom Christkind erhielt und er daraufhin Mitglied im örtlichen Fußballverein werden durfte, war die Sache klar. Er trainierte viel, erst beim DJK Mastbruch, ab 13 Jahren in der C-Jugend des SC Paderborn. Er kämpfte sich immer weiter hoch, spielte in der Jugend für Arminia Bielefeld und stand bald kurz vor der Karriere als Profi-Fußballer. Der ersehnte Traum war zum Greifen nah, doch dann machte er eine Kehrtwende – und wurde Vikar. Seit Anfang Juli ist er nun in Netphen tätig.

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Autor:

Sonja Schweisfurth (Redakteurin) aus Siegen

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