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Traditionen sollen gewahrt werden
Erinnerungen an eine schöne Schulzeit

Mit einem Griffel trugen sich alle Teilnehmer mit der damals erlernten Schönschrift auf einer alten Schultafel ein.
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gro Netphen. Tradition verpflichtet auch nach über 60 Jahren: Die ehemaligen Schüler der kath. Volksschule Niedernetphen verbindet eine ganz besondere Schulfreundschaft. Alle zwei Jahre treffen sie sich, um in Erinnerungen an eine tolle Schulzeit zu schwelgen. Viele der Jungen und Mädchen aus dem Einschulungsjahrgang 1958/59 haben mittlerweile ihren Wohnort gewechselt. Aus diesem Grund konnten bei den bisher durchgeführten Treffen meistens nur rund 30 von insgesamt 54 Schülern anwesend sein. Doch für den einen oder anderen scheint kein Weg zu weit zu sein: Selbst aus den USA oder Kanada kommen die gebürtigen Netphener zu den regelmäßigen Treffen – denn die Bereitschaft, diese Tradition zu wahren, ist groß.

gro Netphen. Tradition verpflichtet auch nach über 60 Jahren: Die ehemaligen Schüler der kath. Volksschule Niedernetphen verbindet eine ganz besondere Schulfreundschaft. Alle zwei Jahre treffen sie sich, um in Erinnerungen an eine tolle Schulzeit zu schwelgen. Viele der Jungen und Mädchen aus dem Einschulungsjahrgang 1958/59 haben mittlerweile ihren Wohnort gewechselt. Aus diesem Grund konnten bei den bisher durchgeführten Treffen meistens nur rund 30 von insgesamt 54 Schülern anwesend sein. Doch für den einen oder anderen scheint kein Weg zu weit zu sein: Selbst aus den USA oder Kanada kommen die gebürtigen Netphener zu den regelmäßigen Treffen – denn die Bereitschaft, diese Tradition zu wahren, ist groß. Immer vor Ort ist dabei auch die einzig Überlebende aus der Familie des ehemaligen Rektors Georg Heimann, des bekannten Heimatmalers.

Eigentlich vertraute Heimat bringt manche zum staunen

Die Treffen sind neben dem abendlichen Schmaus auch immer von einem heimatverbundenen Programm umrahmt: Fahrten im Oldtimer-Bus, Ausflüge zur Ginsburg und Wanderungen um die Obernautalsperre wecken jedes Mal aufs Neue Heimatgefühle. In diesem Jahr wählten die Organisatoren Horst Szydlowski und Renate Kölsch-Harenkamp den Borkenkäferbefall der Wälder als Thema. Insbesondere die Auswärtigen staunten über die Veränderungen in der ihnen seit der Kindheit vertrauten Heimat.

„Vieles war nicht mehr wiederzuerkennen. Die Fahrt zum Köhler Wagener und sein imponierender Vortrag zur Meiler- Bewirtschaftung wird uns allen dennoch in guter Erinnerung bleiben“, verrät Szydlowski. Zum gemeinsamen Essen und Austausch ging es über Heiligenborn in einen der ältesten Gasthöfe im Siegerland, Haus Weber in Eschenbach. Wiedersehen wollen sich die verbliebenen Schüler auf jeden Fall – denn in zwei Jahren gibt es sicherlich wieder eine Menge zu erzählen.

Autor:

Sarah Groos

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