Lokal agieren ist angesagt

Mit Sekt stieß Bürgermeister Paul Wagener (M.) mit den beiden Vorständen Jens Brinkmann und Norbert Kaufmann (r.) auf die 125-jährige Geschichte der Bank an.  Foto: hajo
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hajo Netphen. 125 Jahre Volksbank in Netphen und Irmgarteichen, das sei ein guter Grund, um gemeinsam miteinander zu feiern, freute sich gestern Abend Vorstandssprecher Norbert Kaufmann bei der Begrüßung seiner 184 Gäste in der Netphener Georg-Heimann-Halle, die allesamt Mitglied der Bank sind.

Bereits vor Wochen hatte die Volksbank in Netphen mit der örtlichen Bevölkerung ausgiebig gefeiert. Jetzt waren die Mitglieder an der Reihe, und Kaufmann kündigte weniger Reden, dafür mehr ein kurzweiliges Programm an. Natürlich hatte das Vorstandsmitglied auch ein paar Anmerkungen zur aktuellen schwierigen Situation, verzichtete aber in seiner Rede auf langweilige Zahlen und verkündete ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr, in dem man sogar noch deutlich an Image gewonnen habe. So hoffe er nach einer verbesserten Ertragslage und einer soliden Entwicklung, in diesem Jahr Dividenden ausschütten zu können. Denn, so Kaufmann: „Die Situation der Bank ist zufriedenstellend.“

„Behaltet eure Kunden im Blickfeld“, forderte Netphens Bürgermeister Paul Wagener in seinem Grußwort und rief dem Vorstand zu: „Lieber lokal agieren, als global verlieren!“ Er dankte der Volksbank für das Engagement in der Stadt Netphen und wünschte dem Geldinstitut, es möge leben, wachsen und blühen.

Abgerundet wurden die abendlichen Reden vom Aufsichtsratsvorsitzenden Jochen Billich, der in seinem Rückblick noch einmal die 125-jährige Geschichte der Volksbank in Netphen und Irmgarteichen in Erinnerung rief. Für kurzweilige Unterhaltung der geladenen Gäste sorgten derweil der Chor Liederkranz Netphen, Solist Dieter Korstian in Begleitung von Pianist Dieter Schaufler sowie der MGV „Frohsinn“ Werthenbach. Höhepunkt des Abends aber war der abschließende Show-Auftritt des Hagener Theaters „Trifolie“.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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