Arbeiter mit großem Schutzengel
Mann war in Baugrube unter Betonplatte eingeklemmt

Mehrere Meter tief war der Arbeiter eingeklemmt.
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db/bjö - In Netphen ist es am Samstagnachmittag nach 16 Uhr zu einem schweren Arbeitsunglück gekommen. Nach ersten Erkenntnissen waren auf einer Baustelle eines Privatgrundstückes am Lindenweg eine Betonplatte und Erdaushub ins Rutschen geraten und hatten einen 49-Jährigen unter sich begraben. Gegen 18 Uhr konnte der Mann von der Feuerwehr befreit werden. Er kam wie durch ein Wunder mit dem Schrecken und leichten Verletzungen davon.

Arbeiter klemmt unter Betonplatte

Der Arbeiter war mehrere Meter unterhalb des Erdgeschosses mit Ausschachtungsarbeiten beschäftigt, als aus noch ungeklärter Ursache eine rund 10 Tonnen schwere Betonplatte ins Rutschten geraten war und den Mann samt Erdaushub unter sich begraben hatte. Der Mann war mit den Beinen unter der Betonplatte eingeklemmt, war aber durchgehend ansprechbar und hatte nach eigenem Bekunden keine Schmerzen.

Autokran stand bereit

Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort - insbesondere mit Material und Geräten. Das Hauptaugenmerk lag zunächst klar auf dem Sichern der Baustelle, um ein Nachrutschen von weiterer Erde zu verhindern. Die Einsatzkräfte mussten sehr viel unterbauen, um die Einsatzstelle zu sichern. Per Polizeieskorte war außerdem ein Autokran als Plan B an die Unglücksstelle gebracht worden, der - wenn nötig - die 10-Tonnen-Platte hätte anheben sollen. Dazu kam es nicht, die Einsatzkräfte konnten den Mann mit Muskelkraft befreien.

Autor:

Daniel Benfer (Redakteur) aus Siegen

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