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Erdreich auf Lokschuppen-Gelände wird saniert
Platz frei für Wohnungen in Deuz

Das Erdreich auf dem einstigen Lokschuppengelände musste ausgetauscht werden. Im Boden fand sich dabei sogar ein alter Öltank.
  • Das Erdreich auf dem einstigen Lokschuppengelände musste ausgetauscht werden. Im Boden fand sich dabei sogar ein alter Öltank.
  • Foto: Irene Hermann-Sobotka
  • hochgeladen von Michael Sauer

ihm Deuz. In Deuz tut sich wieder etwas Neues, diesmal auf dem Gelände des alten Lokschuppens. Das Grundstück, das sich im Eigentum der Stadt befindet, wird saniert. Netphens Beigeordneter Andreas Fresen: „Das Erdreich wird ausgetauscht, die Altlasten im Boden entfernt.“ Entstehen sollen danach Wohnhäuser. Fresen: „Es gibt noch keinen Bebauungsplan, aber wir denken an zwei bis drei Mehrfamilienhäuser mit je bis zu acht Wohneinheiten.“

Mit der Herrichtung des Geländes ist der Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung (AAV) befasst. Er arbeitet zunächst auf eigene Rechnung, wird aber von der Stadt später am Vermarktungserlös beteiligt. Im kommenden Jahr, so erwartet der Beigeordnete, wird man die städtischen Gremien mit der Bebauungsplanung befassen können.

ihm Deuz. In Deuz tut sich wieder etwas Neues, diesmal auf dem Gelände des alten Lokschuppens. Das Grundstück, das sich im Eigentum der Stadt befindet, wird saniert. Netphens Beigeordneter Andreas Fresen: „Das Erdreich wird ausgetauscht, die Altlasten im Boden entfernt.“ Entstehen sollen danach Wohnhäuser. Fresen: „Es gibt noch keinen Bebauungsplan, aber wir denken an zwei bis drei Mehrfamilienhäuser mit je bis zu acht Wohneinheiten.“

Mit der Herrichtung des Geländes ist der Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung (AAV) befasst. Er arbeitet zunächst auf eigene Rechnung, wird aber von der Stadt später am Vermarktungserlös beteiligt. Im kommenden Jahr, so erwartet der Beigeordnete, wird man die städtischen Gremien mit der Bebauungsplanung befassen können.

Wohnungen in Deuz: Lokschuppen 2016 abgerissen

Die Überlegungen gehen in Richtung bezahlbaren Wohnraums, deutete Andreas Fresen an. Gedacht wird zum Beispiel an einen Verkauf an ein Unternehmen wie die Kreissiedlungsgesellschaft, die auch im Bereich sozialer Wohnungsbau investiert.

Der über 100 Jahre alte Lokschuppen war im Jahr 2016 abgerissen worden. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude war so baufällig, dass man keine Alternative zur Beseitigung sah. Zuvor kursierten verschiedene Ideen zur künftigen Nutzung und Gestaltung. Übriggeblieben ist jetzt der Bau von Wohnhäusern.

Autor:

Irene Hermann-Sobotka (Redakteurin) aus Siegen

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