Schülerbeförderung erneut in der Kritik

kano Netphen. „Das Optimale ist nicht zu erreichen“, stellte Marco Schwunk, neuer Bereichsleiter Soziales und Schulen der Stadt Netphen, gleich zu Beginn der ersten Sitzung des Schulausschusses klar. Es ging dabei um die Beförderung der Schüler in die so genannten „Hausen-Dörfer“ durch die VWS. CDU-Ratsmitglied Alfred Oehm aus Herzhausen hatte sich schon mehrfach an die Verwaltung gewandt und u. a. auf den Missstand der überfüllten Busse hingewiesen (die SZ berichtete). Das hinge mit den Anfangs- und Endzeiten der Schulen zusammen, so Schwunk, der sich gestern selbst ein Bild von der Situation vor Ort gemacht hatte. Die Verwaltung arbeite an der Thematik. Eine Besserung sei möglicherweise 2010 in Sicht, mit der Optimierung der „Busbündelung-Mitte“ durch den Zweckverband Personennahverkehr.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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