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"Der beste Chor im Westen": Encantada im Finale
Dirigentin Kristin Knautz: "Zusammenhalt ist gewachsen"

Einfach nur happy: die Frauen des Neunkirchener Ensembles Encantada unter Leitung von Kristin Knautz (M.). Klar, dass auch das Telefon türkis ist!
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  • Einfach nur happy: die Frauen des Neunkirchener Ensembles Encantada unter Leitung von Kristin Knautz (M.). Klar, dass auch das Telefon türkis ist!
  • Foto: Chor
  • hochgeladen von Claudia Irle-Utsch (Redakteurin)

ciu Neunkirchen/Köln. „Der Westen wird türkis“ – das ist der Slogan, mit dem das in Neunkirchen beheimatete Frauenensemble Encantada beim „besten Chor im Westen“ antritt. Am Freitag haben es die Sängerinnen wie BIGGEsang aus Olpe und LahnVokal aus Feudingen/Rückershausen ins Finale der WDR-Show (13. Dezember, 20.15 Uhr, live) geschafft – mit einer relaxten, aber - Stichwort „Bodypercussion“ - auch hoch anspruchsvollen Version von „Bring Me Little Water Sylvie“. Seit fünf Monaten, so Chorleiterin Kristin Knautz am Sonntag zur Siegener Zeitung, gehöre dieses Stück zum Encantada-Repertoire, doch für die Sendung sei daran noch einmal intensiv gearbeitet worden. Im Finale allerdings wolle sich der Chor auf sein „Hauptmetier“ konzentrieren, und das ist das Singen.

ciu Neunkirchen/Köln. „Der Westen wird türkis“ – das ist der Slogan, mit dem das in Neunkirchen beheimatete Frauenensemble Encantada beim „besten Chor im Westen“ antritt. Am Freitag haben es die Sängerinnen wie BIGGEsang aus Olpe und LahnVokal aus Feudingen/Rückershausen ins Finale der WDR-Show (13. Dezember, 20.15 Uhr, live) geschafft – mit einer relaxten, aber - Stichwort „Bodypercussion“ - auch hoch anspruchsvollen Version von „Bring Me Little Water Sylvie“. Seit fünf Monaten, so Chorleiterin Kristin Knautz am Sonntag zur Siegener Zeitung, gehöre dieses Stück zum Encantada-Repertoire, doch für die Sendung sei daran noch einmal intensiv gearbeitet worden. Im Finale allerdings wolle sich der Chor auf sein „Hauptmetier“ konzentrieren, und das ist das Singen.

"Der Westen wird türkis"

Viel gelobt vom Moderatoren-Duo Sabine Heinrich und Marco Schreyl wird das „zauberhafte“ Auftreten der Damen aus dem Siegerland, die sich nicht nur stimmlich, sondern auch optisch aufeinander eingestellt haben. „Wir haben eine Mediengestalterin in unseren Reihen“, lüftet Kristin Knautz das Geheimnis um das stylische Auftreten des Chores. Und die habe Encantada mit einer Farbskala ausgestattet, an der sich jede einzelne Sängerin beim Einkauf oder dem Durchforsten des Kleiderschranks orientieren sollte. So ergibt sich in der Vielfalt am Ende ein einheitlich strukturiertes Bild.
Was rund um „Der beste Chor im Westen“ für sie sehr besonders sei, so die Dirigentin, sei, dass ihre ohnehin „enorme Gemeinschaft“ erneut gewachsen sei. „Der Zusammenhalt ist noch viel größer.“ Breiter geworden ist – natürlich – auch die Fanbase. Überall werde man auf den Erfolg bei der Show angesprochen, und am Freitag habe es im Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium (hier ist Kristin Knautz seit Anfang November Referendarin mit den Fächern Musik und Deutsch, und mit Ines Kötting und Sarah Klein unterrichten zwei weitere Encantada-Sängerinnen dort) sogar eine Durchsage von Schulleiter Werner Hücking gegeben. Tenor: „Daumen drücken!“

Finalisten aus Südwestfalen im guten Kontakt

Bei aller Konkurrenz halten alle drei Finalisten aus Südwestfalen zusammen – und treten künftig vielleicht auch miteinander auf. Jedenfalls, so Kristin Knautz, habe sie bereits ein Anruf von LahnVokal-Dirigent Michael Blume erreicht – mit der andiskutierten Idee, vielleicht im Apollo-Theater Siegen ein Konzert der drei so erfolgreichen Chöre zu geben.

Encantada mit ganz viel Emotion

Wer das Halbfinale verfolgt hat, wird auch gesehen haben, wie sich nach dem Auftritt bei Encantada die Anspannung löste – da flossen Tränen vor Glück und vor Erleichterung, strahlten die Ladys um die Wette, gaben ihren Emotionen Raum. Danach waren alle „ziemlich platt“.

BIGGEsang, Encantada und LahnVokal im Finale

Es sei auf der Heimfahrt mit dem Bus, so Kristin Knautz, sehr gemütlich und sehr ruhig zugegangen. Kollektiv atmeten die Frauen auf und – durch.

Einfach nur happy: die Frauen des Neunkirchener Ensembles Encantada unter Leitung von Kristin Knautz (M.). Klar, dass auch das Telefon türkis ist!
Letzte Vorbereitungen im Hüttenhaus Herdorf. Die Kamera ist dabei!
Autor:

Claudia Irle-Utsch (Redakteurin) aus Siegen

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