Abriss der Pfarrau steht bevor
Bagger „scharren“ schon mit ihren Schaufeln

Die Pfarrau wird von der KSG neu gestaltet und soll ein repräsentatives Entree für Neunkirchen werden.
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tile Neunkirchen. Die Bauzäune stehen, die Bagger „scharren“ mit ihren Schaufeln. In der Pfarrau geht es mit den Abrissarbeiten los. Dort plant die Kreiswohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft mbH Siegen (KSG) die Neugestaltung des Quartiers. Sechs der vorhandenen 14 Gebäude sollen abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden, die übrigen Häuser werden saniert. Auf dem Areal soll auf Basis des Entwurfs des Architekturbüros M. Klein (Netphen) mit PASD Feldmeier Wrede (Hagen) und Tamkus Landschaftsarchitektur (Dortmund), der im Frühjahr den von der KSG ausgerufenen Architektenwettbewerb gewann, eine neue Wohn- und Lebensqualität geschaffen werden.

Die Gemeinde Neunkirchen hat dafür ihre Hausaufgaben bereits gemacht. In der letzten Ratssitzung des Jahres wurden die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 62 „Pfarrau“ und die 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 59 „Neue Hütte“ einstimmig beschlossen. Nun kann die KSG ihre Pläne verwirklichen.

Am 25. November starteten die Schadstoffsanierungen innerhalb der Gebäude. In den nächsten Tagen werde Gebäude Nr. 23 abgerissen, erklärte KSG-Prokurist Daniel Aktas auf SZ-Nachfrage. Bis zum 31. März 2020 sollen die Abrissarbeiten (inklusive Garagenzeile) abgeschlossen sein. Nach jetzigem Planungsstand soll der Spatenstich im August oder September kommenden Jahres erfolgen. 2022 soll die Gesamtmaßnahme fertiggestellt werden.

Autor:

Tim Lehmann (Redakteur) aus Siegen

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