53 Millionen Euro Schaden

Betrug mit Corona-Hilfen rückläufig

Eine Polizistin steht vor einem Streifenwagen.

Eine Polizistin steht vor einem Streifenwagen.

Düsseldorf (dpa/lnw). Die Zahl der Betrugsfälle mit Corona-Hilfen ist im vergangenen Jahr rückläufig gewesen. Gut 1700 Fälle von Subventionsbetrug haben die Ermittler in diesem Zusammenhang im vergangenen Jahr gezählt, wie das Landeskriminalamt auf Anfrage mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahr entspreche dies einem Rückgang von 41 Prozent: 2020 waren noch fast 2900 solcher Straftaten erfasst worden. Zuvor hatte der «Westdeutsche Rundfunk» (WDR) darüber berichtet.

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Den Gesamtschaden seit März 2020 bis Ende 2021 bezifferte das LKA auf rund 53 Millionen Euro. Inzwischen seien die Antragsverfahren deutlich sicherer geworden. Anträge auf Corona-Hilfen des Bundes könnten nur noch Steuerberater, Rechtsanwälte oder Wirtschaftsprüfer für die betroffenen Unternehmen stellen. Außerdem sei ein Abgleich mit dem Elster-Zertifikat der Finanzverwaltung eingebaut.

© dpa-infocom, dpa:221130-99-716902/2

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