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Herbst in NRW war außergewöhnlich warm

Unter einem Dach von Herbstlaub fahren Radfahrer entlang.

Unter einem Dach von Herbstlaub fahren Radfahrer entlang.

Offenbach/Essen (dpa/lnw). Der Herbst war in diesem Jahr in Nordrhein-Westfalen außergewöhnlich warm. Mit 11,8 Grad lag die Durchschnittstemperatur 2,3 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwoch mitteilte. In NRW sei es gemeinsam mit dem Herbst 2014 der zweitwärmste Herbst seit Beginn flächendeckender Messungen im Jahr 1881.

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Unter allen Bundesländern belegt der Herbst 2022 in NRW den Spitzenplatz bei der Durchschnitts-Temperatur. Auch die deutschlandweit höchste Tagestemperatur wurde in NRW gemessen: Die Messstation in Kleve zeigte am 5. September 32,3 Grad.

Die Sonne schien von September bis November nach vorläufigen Werten mit rund 380 Stunden (Referenzperiode: 294 Stunden) recht lange. Ursache war laut DWD vor allem der sehr sonnige November. Im Durchschnitt fielen 205 Liter Regen pro Quadratmeter (208).

© dpa-infocom, dpa:221130-99-724016/3

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