Gesundheit

Wüst bekräftigt vor MPK Festhalten an Maskenpflicht im ÖPNV

Ein Passant trägt eine FFP2-Maske in der Hand.

Ein Passant trägt eine FFP2-Maske in der Hand.

Berlin/Düsseldorf (dpa/lnw). NRW-Regierungschef Hendrik Wüst (CDU) hat vor Beginn der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin das Festhalten von NRW an der Maskenpflicht im ÖPNV bekräftigt. «Wir halten uns an die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts. Damit sind wir über die ganze Zeit der Pandemie gut gefahren», sagte Wüst am Morgen im Deutschlandfunk. Die Pandemie sei nicht vorbei, die Menschen hätten sich daran gewöhnt, im ÖPNV eine Masken zu tragen. NRW sei dicht besiedelt, Busse und Bahnen seien morgens voll. Er halte Vorsicht deshalb für richtig.

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Auf den Hinweis, dass in anderen Ländern - etwa Bayern - die Maskenpflicht auslaufe, sagte Wüst: «Das muss jeder selbst entscheiden in der Gesamtschau der Situation seines Landes. Ein Stück Unterschiedlichkeit kann man auch aushalten.»

Zum Streit um das geplante 49-Euro-Ticket sagte Wüst, die Forderung der Verkehrsverbünde nach einem Zuschlag wegen der Energiepreise sei berechtigt. Der Bund müsse eine Antwort finden. «Es ist ein Projekt der Ampel.» «Der Bund wird sich sehr ernsthaft mit diesen Forderungen der Verkehrsunternehmen auseinandersetzen müssen, wenn er sein Projekt 49-Euro-Ticket dann noch retten will», so der NRW-Ministerpräsident.

© dpa-infocom, dpa:221208-99-825235/2

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