Evakuierung der Waggons

Zugunglück nahe Barcelona: Mehr als 150 Personen verletzt

Wegen eines Bahnstreiks in Spanien sind mehrere hundert Zugverbindungen gestrichen worden.

In Spanien sind zwei Züge zusammengestoßen (Symbolbild).

Am spanischen Bahnhof Montcada i Reixac nahe der Stadt Barcelona sind am Mittwochmorgen zwei Vorortzüge zusammengestoßen, etwa 155 Personen wurden verletzt, die meisten davon nur leicht. Drei Menschen seien in ein Krankenhaus gebracht worden. Das teilt der Zivilschutz auf Twitter mit. Zuerst war von rund 70 Leichtverletzten die Rede.

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Zugunglück bei Barcelona: Bilder des Unfalls auf Twitter

Der Zivilschutz teilte auch einen Tweet mit Bildern des Unfalls, bei dem die aufeinander aufgefahrenen Züge zu sehen sind. „Ich war in dem Zug, der stand und auf den ein anderer auffuhr. Es gab Panik, Schreie und Angst. Diese Sicherheitsmängel sind nicht hinnehmbar“, zitierte die Zeitung „La Vanguardia“ den Passagier Josep Jorge.

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Im morgendlichen Berufsverkehr sind die Vorortbahnen meist voll, viele Menschen finden keinen Sitzplatz. Bei einem starken Ruck werden sie von den Beinen gerissen. Die meisten hätten bei dem Zusammenstoß vor allem Prellungen an Armen und Beinen erlitten, schrieb der Zivilschutz.

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Kritik an mangelnden Investitionen ins Bahnsystem

In einem weiteren geteilten Tweet wird mitgeteilt, dass der betroffene Zug mittlerweile vollkommen evakuiert ist. Der Zugverkehr auf der Strecke ist laut „El Mundo“ aktuell lahmgelegt. Es würden stattdessen Busse genutzt, um die Menschen nach Barcelona zu bringen.

Die Unfallursache werde noch untersucht, sagte die Vertreterin der katalanischen Regionalregierung in Madrid, Ester Capella, im Radio. Es gibt jedoch immer wieder Kritik, es werde zu wenig in das Bahnsystem investiert. Züge kämen zu spät oder gar nicht und immer wieder gebe es kleinere Unfälle.

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RND/hsc/mit dpa und AP

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