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TV-Kritik: „Alte Bande“
Anrührende Komödie mit Mario Adorf und Tilo Prückner

Unterstützt von Henne (Hermann Beyer, M.), wagen Boxer (Mario Adorf, l.) und Wallberg (Tilo Prückner) den Ausbruch in die Freiheit. Doch die Welt draußen hat sich verändert, und nichts läuft so einfach, wie Boxer es sich vorgestellt hat.
  • Unterstützt von Henne (Hermann Beyer, M.), wagen Boxer (Mario Adorf, l.) und Wallberg (Tilo Prückner) den Ausbruch in die Freiheit. Doch die Welt draußen hat sich verändert, und nichts läuft so einfach, wie Boxer es sich vorgestellt hat.
  • Foto: WDR/Roland-Guido Marx
  • hochgeladen von Peter Barden (Redakteur)

la Köln. Keine Greisengeschichte, sondern eine Geschichte über alte Männer, die gerne leben, die nie ihr Glück fanden und am Ende ihres Lebens vor einem Scherbenhaufen stehen: „Alte Bande“ (Mittwoch, 20.30 Uhr, im Ersten). In der anrührenden Komödie bekamen zwei Schauspieler jeweils eine Paraderolle von Autor Simon X. Rost auf den Leib geschneidert: Mario Adorf als gescheiterter Krimineller Boxer und Tilo Prückner als sein Einbruchs-Kumpan Wallberg, die sich im Gefängnis für Senioren wiedertreffen und ihren Ausbruch planen, um noch einmal ihre alte gemeinsame Liebe Kathrin (Hildegard Schmahl) im Altenheim zu besuchen. Der Film ist keine Fortsetzung des Kultfilms „Bomber und Paganini“, in dem das Gespann Adorf/Prückner vor 42 Jahren begeisterte.

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Autor:

Jörg Langendorf aus Siegen

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