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"Der beste Chor im Westen": jetzt das Finale
BIGGEsang, Encantada und LahnVokal zählen auf Unterstützung

Sabine Heinrich und Marco Schreyl (vorn) moderieren auch das Finale der WDR-Show „Der beste Chor im Westen“.
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  • Sabine Heinrich und Marco Schreyl (vorn) moderieren auch das Finale der WDR-Show „Der beste Chor im Westen“.
  • Foto: WDR/Bavaria Entertainment/Ben Knabe
  • hochgeladen von Claudia Irle-Utsch (Redakteurin)

ciu Köln. Finale, oho … An diesem Freitag (20.15 Uhr, live im WDR-Fernsehen) wird sich entscheiden, wer 2019 „Der beste Chor im Westen“ wird. Unter den fünf Finalisten sind gleich drei aus der heimischen Region: Gemischte Stimmen BIGGEsang aus Olpe (Leitung: Volker Arns), das Frauenensemble Encantada aus Neunkirchen (Kristin Knautz) und der Männerchor LahnVokal aus Feudingen/Rückershausen (Michael Blume). Sie messen sich im Studio in Köln-Bocklemünd miteinander und auch mit den beiden Mitfinalisten Cantiamo aus Aachen und S(w)ing & Praise mixed aus Bonn. Alle fünf Chöre haben sich intensiv auf die Entscheidung vorbereitet, haben jeweils zwei Lieder im Wettbewerbsgepäck, haben Fans und Freunde motiviert.

ciu Köln. Finale, oho … An diesem Freitag (20.15 Uhr, live im WDR-Fernsehen) wird sich entscheiden, wer 2019 „Der beste Chor im Westen“ wird. Unter den fünf Finalisten sind gleich drei aus der heimischen Region: Gemischte Stimmen BIGGEsang aus Olpe (Leitung: Volker Arns), das Frauenensemble Encantada aus Neunkirchen (Kristin Knautz) und der Männerchor LahnVokal aus Feudingen/Rückershausen (Michael Blume). Sie messen sich im Studio in Köln-Bocklemünd miteinander und auch mit den beiden Mitfinalisten Cantiamo aus Aachen und S(w)ing & Praise mixed aus Bonn. Alle fünf Chöre haben sich intensiv auf die Entscheidung vorbereitet, haben jeweils zwei Lieder im Wettbewerbsgepäck, haben Fans und Freunde motiviert. Was jetzt kommt, das ist im Olper und im Wittgensteiner Land und im Freien Grund zu spüren, ist nach der Pflicht die Kür. Gewonnen habe alle Chöre schon jetzt, und nicht nur diese: Denn auch dem Chorgesang insgesamt haben sie Flügel verliehen.

Sängerkreis Bigge-Lenne unterstützt Mitgliedschor

Weshalb auch aus den Chorverbänden Unterstützung kommt, logischerweise durchaus parteiisch. Er drücke BIGGEsang die Daumen, so Günter Stock, Geschäftsführer des Sängerkreises Bigge-Lenne zur Siegener Zeitung. Er sei sich sicher, dass auch die dem Verband angehörenden Vereine mitfiebern und mitvoten würden. Was ihm an den Gemischten Stimmen gefalle: dass der Chorgesang im Vordergrund stehe.

Bürgermeister Baumann: "Daumen drücken!"

Encantada, obschon im Siegerland beheimatet, gehören zum Chorverband Rheinland-Pfalz (der Chor formierte sich einst im Daadener Land, in Biersdorf).Von dort kommt via Social Media ein deutliches „Daumen hoch“. „Daumen drücken!“, wünscht sich Neunkirchens Bürgermeister Bernhard Baumann von den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde, zuversichtlich habe er „den Sekt schon mal kaltgestellt“ – für den Fall, dass Encantada am Ende die Nase vorn hat. Über die rund 100 Mitreisenden aus der Heimat freut sich Kristin Knautz, das sei enorm.

Christian Dellori freut sich an LahnVokal

Den Erfolg von LahnVokal würdigt auch Christian Dellori. Der Vorsitzende des Sängerkreises Wittgenstein wünscht sich, und da geht er konform mit Gert Bruch vom mitgliederstarken Chorverband Siegerland, dass sich von der Begeisterung der Chor-Show am Ende auch etwas niederschlägt im Interesse für den Chorgesang allgemein. Beide Chor-Experten ordnen „Der beste Chor im Westen“ freilich auch dahingehend ein, dass das eine Show sei und kein Wettbewerb, der sich vergleichen lassen könne etwa miteinem Leistungssingen; beide zweifeln an, ob die Jury tatsächlich kompetent genug ist, Chöre ganz unterschiedlicher Art adäquat zu bewerten. Deshalb sei es gut, dass auch das Publikum vor den Bildschirmen die Möglichkeit habe mitzustimmen – per Anruf oder SMS.

Jury wählt drei Chöre in die Endrunde

Die Jury – Rolf Schmitz-Malburg, Beatrice Egli, Jane Comerford und Giovanni Zarrella – freilich wird am Abend das erste Wörtchen zu reden haben, um aus fünf Finalisten drei auszuwählen, die nach
einem jeweils ersten Vortrag dann ein zweites Mal antreten dürfen. Danach, so das Verfahren, soll allein das Publikum entscheiden. Wer gewinnt, darf sich neben dem Titel „Der beste Chor im Westen“ über ein Preisgeld von 10 000 Euro freuen und über einen Auftritt mit dem WDR-Rundfunkchor in der eigenen Kommune.

BIGGEsang, Encantada und LahnVokal im Finale
Autor:

Claudia Irle-Utsch (Redakteurin) aus Siegen

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