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TV-Kritik: "Donna Leon: Stille Wasser"
Der Abschied von Brunetti fällt schwer

Letzte Fahrt für Commissario Brunetti: Das Erste stellt die beliebte Krimireihe mit Uwe Kockisch ein, nach 26 Folgen. Am ersten Weihnachtstag hieß es noch einmal „Stille Wasser“.
  • Letzte Fahrt für Commissario Brunetti: Das Erste stellt die beliebte Krimireihe mit Uwe Kockisch ein, nach 26 Folgen. Am ersten Weihnachtstag hieß es noch einmal „Stille Wasser“.
  • Foto: ARD Degeto/Nicolas Maack
  • hochgeladen von Regine Wenzel (Redakteurin)

la Frankfurt. Der 29. Brunetti, „Geheime Quellen“, erscheint am 27. Mai 2020 bei Diogenes, doch für die TV-Zuschauer endet nach über 20 Jahren mit dem 26. Fall, „Stille Wasser“ (Mittwoch, 20.15 Uhr, Das Erste), die Reihe aus der Feder der Krimiautorin Donna Leon. Darin klärt der gesundheitlich angeschlagene Commissario (Uwe Kockisch) letztlich den mysteriösen Tod eines Bienenzüchters auf der Laguneninsel Sant’Erasmo vor der imposanten Kulisse von Venedig auf. Er stößt dabei auf skrupellose Unternehmer und Umweltsünder.
Starker Auftritt von Suzanne von Borsody Der Abschied fällt Brunetti-Fans schwer, denn trotz der unaufgeregten Erzählweise ist „Stille Wasser“ mit einer der besten Filme aus der Reihe und einer der aktuellsten mit den Themen Umweltverschmutzung und Arbeiterausbeutung.

la Frankfurt. Der 29. Brunetti, „Geheime Quellen“, erscheint am 27. Mai 2020 bei Diogenes, doch für die TV-Zuschauer endet nach über 20 Jahren mit dem 26. Fall, „Stille Wasser“ (Mittwoch, 20.15 Uhr, Das Erste), die Reihe aus der Feder der Krimiautorin Donna Leon. Darin klärt der gesundheitlich angeschlagene Commissario (Uwe Kockisch) letztlich den mysteriösen Tod eines Bienenzüchters auf der Laguneninsel Sant’Erasmo vor der imposanten Kulisse von Venedig auf. Er stößt dabei auf skrupellose Unternehmer und Umweltsünder.

Starker Auftritt von Suzanne von Borsody 

Der Abschied fällt Brunetti-Fans schwer, denn trotz der unaufgeregten Erzählweise ist „Stille Wasser“ mit einer der besten Filme aus der Reihe und einer der aktuellsten mit den Themen Umweltverschmutzung und Arbeiterausbeutung. Einen starken Auftritt in der Rolle der Umweltschützerin Patrizia Minati hatte Suzanne von Borsody, die schon 2004 in „Sanft entschlafen“ eine Episodenrolle spielte.

Autor:

Jörg Langendorf aus Siegen

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