TV-Kritik: "Der Kroatien-Krimi - Tote Mädchen", Das Erste
Echt spannend!

In ihrem ersten Einsatz im "Kroatien-Krimi" am Donnerstag im Ersten mussten Stascha Novak (Jasmin Gerat) und ihr Kollege Emil Perica (Lenn Kudrjawitzki) brisanterweise ein Attentat auf Kommissarin Branka Maric aufklären.
  • In ihrem ersten Einsatz im "Kroatien-Krimi" am Donnerstag im Ersten mussten Stascha Novak (Jasmin Gerat) und ihr Kollege Emil Perica (Lenn Kudrjawitzki) brisanterweise ein Attentat auf Kommissarin Branka Maric aufklären.
  • Foto: ARD Degeto/Conny Klein
  • hochgeladen von Peter Barden (Redakteur)

München. Das war echt spannend. Der Kroatien-Krimi im Ersten mit dem Titel „Tote Mädchen“ im Ersten (Donnerstag, 20.30 Uhr) bot so ziemlich alles, was zu einem packenden Fernsehkrimi gehört. Aus einem guten Buch (Christoph Darnstädt) machte Regisseur Michael Kreindl einen Film voller Wendungen und Überraschungen, der zudem in einer wunderschönen Küstenlandschaft spielte. Vor diesem Hintergrund wirkte manche Szene noch härter, als sie ohnehin war. Das war in Ordnung, weil es um das grausige Verbrechen Mädchenhandel ging, inszeniert von bösen Menschen für eine gleichgültige Klientel auf der Suche nach dem nächsten Kick.

Gut gelungener Wechsel

Gut gelungen scheint auch der Wechsel an der Spitze der Besetzungsliste: Für Neda Rahmanian, die als Ermittlerin Branka einem Bombenanschlag zum Opfer fällt, übernimmt Jasmin Gerat als Stascha Novak, die aus Zagreb, wo sie mit den männlichen Kollegen – oder die mit ihr – gewaltige Probleme hatte, nach Split abkommandiert wird. Hier kommt sie mit den „Jungs“, die sie eigentlich wegmobben sollen, offensichtlich besser klar. Die Zusammenarbeit ist sicher noch ausbaufähig, führt aber über Umwege zum Ziel. Dank der Hilfe von Brankas verschollen geglaubtem Bruder. Mehr solcher Krimis!

Autor:

Redaktion Kultur

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