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TV-Kritik "Allein nach oben - Aufsteiger mit schwerem Start"
Ein "37-Grad"-Film, der einfach Mut machte!

Robin, einer der drei porträtierten jungen Leute,  hat  große Pläne: Mittlere Reife und dann vielleicht Abitur - er hat aus seinen Erfahrungen Konsequenzen gezogen.
  • Robin, einer der drei porträtierten jungen Leute, hat große Pläne: Mittlere Reife und dann vielleicht Abitur - er hat aus seinen Erfahrungen Konsequenzen gezogen.
  • Foto: ZDF/Dominic Flohr
  • hochgeladen von Peter Barden (Redakteur)

pebe Mainz. Was an Kraft und Mut ist nötig, wenn junge Menschen aus schwierigen Verhältnissen ihrem Leben eine neue Richtung geben, hin zu echter Zufriedenheit und erarbeitetem Erfolg? Antworten auf diese Frage versuchte die Reportage „Allein nach oben – Aufsteiger mit schwerem Start“ (Dienstag, 23 Uhr, ZDF). Berichtet wurde von drei jungen Leuten, die auf die Herausforderung durch ihre Biografie reagierten – und zeigten, dass das „Schicksal“ durchaus positiv formbar ist. Nejla, das frühere Flüchtlingskind, steht nun kurz davor, als Deutschlehrerin verbeamtet zu werden. Kevin kommt aus einer zerrütteten Familie, schaffte ein Einser-Abi und studiert, und Robin wurde die erlebte Gewalt zum Anstoß, sich seinen „Weg nach oben“ mit Fleiß und Wissen zu erkämpfen.

pebe Mainz. Was an Kraft und Mut ist nötig, wenn junge Menschen aus schwierigen Verhältnissen ihrem Leben eine neue Richtung geben, hin zu echter Zufriedenheit und erarbeitetem Erfolg? Antworten auf diese Frage versuchte die Reportage „Allein nach oben – Aufsteiger mit schwerem Start“ (Dienstag, 23 Uhr, ZDF). Berichtet wurde von drei jungen Leuten, die auf die Herausforderung durch ihre Biografie reagierten – und zeigten, dass das „Schicksal“ durchaus positiv formbar ist. Nejla, das frühere Flüchtlingskind, steht nun kurz davor, als Deutschlehrerin verbeamtet zu werden. Kevin kommt aus einer zerrütteten Familie, schaffte ein Einser-Abi und studiert, und Robin wurde die erlebte Gewalt zum Anstoß, sich seinen „Weg nach oben“ mit Fleiß und Wissen zu erkämpfen. Deutlich wurde, dass die jungen Leute zu ihrem Ehrgeiz auch Menschen brauchten, die an sie glaubten, sie förderten und darin nicht nachließen. Und: Offenbar gehört es zum „guten Schicksal“, die Erfahrungen des eigenen Weges für andere nutzbar zu machen. Ein ruhiger Film, der Mut machte.

Autor:

Peter Barden (Redakteur) aus Siegen

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