TV-Kritik: "Spreewald-Krimi: Zeit der Wölfe" im ZDF
Ein bisschen zu viel gewollt

Krüger (Christian Redl) und der Wolf. Der Kommissar hat sich im ZDF-"Spreewald-Krimi: Zeit der Wölfe" in seinen Bauwagen zurückgezogen. Er steckt in einer tiefen Sinnkrise.
  • Krüger (Christian Redl) und der Wolf. Der Kommissar hat sich im ZDF-"Spreewald-Krimi: Zeit der Wölfe" in seinen Bauwagen zurückgezogen. Er steckt in einer tiefen Sinnkrise.
  • Foto: ZDF/Arnim Thomaß
  • hochgeladen von Regine Wenzel (Redakteurin)

gmz Mainz. Durchaus spannend ist der „Spreewald-Krimi“ mit dem Titel „Zeit der Wölfe“ (Montagabend im ZDF). Krüger (Christian Redl) ist darin wieder der einsame Kommissar im Bauwagen im Spreewald, Fichte (Thorsten Merten) darf mal alleine Erfolge haben, die junge Polizeianwärterin Luise Bohn (Alina Stiegler) gibt den unerschrockenen Gegenpart. Nach und nach entwirren alle drei in dem langsam inszenierten Film die Rätsel, die sich um zwei Tote, eine Rockerbande, einen korrupten Bundespolizisten und viel Geld ranken. Auf die Dauer aufgesetzt wirken allerdings die Flashbacks, die kunstvoll gemeinten Schnitte, die den Film mit Bedeutung aufladen sollen, ohne sie wirklich zu liefern. Zu viel gewollt!

Autor:

Dr. Gunhild Müller-Zimmermann (Redakteurin) aus Siegen

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