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TV-Kritik "Das Geheimnis der Freiheit"
Film über Berthold Beitz: Chance vertan

Der Historiker Golo Mann (gespielt von Edgar Selge, l.) und der Top- Manager Berthold Beitz (Sven-Eric Bechtholf, r.): Ihre Begegnung ist Teil des Films "Das Geheimnis der Freiheit".
  • Der Historiker Golo Mann (gespielt von Edgar Selge, l.) und der Top- Manager Berthold Beitz (Sven-Eric Bechtholf, r.): Ihre Begegnung ist Teil des Films "Das Geheimnis der Freiheit".
  • Foto: WDR/Wolfgang Ennenbach
  • hochgeladen von Peter Barden (Redakteur)

dame Essen. Das Positive zuerst: Es ist aller Ehren wert, wenn sich eine öffentlich-rechtliche Medienanstalt auf ihren Bildungsauftrag besinnt und zur besten Sendezeit einen Film über Berthold Beitz zeigt – den Krupp-Generalbevollmächtigten, der die deutsche Wirtschaftsgeschichte der Nachkriegszeit wie kaum ein Zweiter geprägt hat. Dem machtbewussten Manager wurde mit dem Historiker Golo Mann ein eher zaudernder Intellektueller gegenübergestellt. Doch der Film „Das Geheimnis der Freiheit“ (Mittwoch, 20.15 Uhr, Das Erste) hat die Chance vertan, aus der Begegnung der beiden ein tiefgründigeres Ringen um Fragen von Macht und Moral zu machen. Die oft hölzernen Dialoge wirkten manchmal wie ein oberflächliches Kamingespräch.

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Autor:

Dagmar Meiswinkel (Redakteurin) aus Siegen

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