TV-Kritik: "Amsterdam-Krimi: Tod im Hafenbecken" im Ersten
Hannes Jaenicke muss Mord an Journalisten aufdecken

Alex Pollack (Hannes Jaenicke, l.) und Bram de Groot (Fedja van Huêt) befragen Femke Pieters (Hannah Hoekstra), die Freundin des ermordeten Journalisten Julian Scheer - eine Szene aus dem "Amsterdam-Krimi: Tod im Hafenbecken“ am Donnerstag im Ersten.
  • Alex Pollack (Hannes Jaenicke, l.) und Bram de Groot (Fedja van Huêt) befragen Femke Pieters (Hannah Hoekstra), die Freundin des ermordeten Journalisten Julian Scheer - eine Szene aus dem "Amsterdam-Krimi: Tod im Hafenbecken“ am Donnerstag im Ersten.
  • Foto: ARD Degeto/Martin Menke
  • hochgeladen von Regine Wenzel (Redakteurin)

pav Frankfurt. Mit dem dritten Film „Tod im Hafenbecken“ der Reihe „Der Amsterdam-Krimi“ (Donnerstagabend, Das Erste) wurde sowohl dem ARD-Publikum als auch der Geliebten des Mordopfers eine raffinierte Falle gestellt. Ganz im Sinne von „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ muss Undercover-Spezialist Alex Pollack (Hannes Jaenicke) zusammen mit seinem Kollegen Kommissar Bram de Groot (Fedja van Huêt) den brutalen Mord am Enthüllungsjournalisten Julian Scheer aufdecken. So viel sei gesagt, der Ermordete hat eine wichtige Sicherheitslücke in seinem vor Gefahren abgeschirmten und passwortgeschützten Leben übersehen. Neugierig machen hier auch die Rückblenden, die einen Zusammenhang zwischen vorangegangenen und aktuellen Geschehnissen herstellen. Denn neben diesem Fall versucht Pollack auch seine eigene Vergangenheit aufzuarbeiten.

"Das verschwundene Kind" folgt

Dass das Ermittlerduo Pollack und de Groot den Fall schon sehr viel früher als angenommen aufgedeckt hat, wird erst gegen Ende erkenntlich. Doch  dass die Chemie zwischen den beiden Kollegen zu stimmen scheint, zeigt sich schon früh durch kleine Neckereien. Die gut erzählte Geschichte wird durch die Kulisse Amsterdams und den niederländischen Akzent charmant abgerundet. Wer am Ende allerdings die Frau ist, die Pollack die Tür öffnet, bleibt anhand dieses Filmes unklar. Der nächste Teil der Reihe folgt am nächsten Donnerstag: „Das verschwundene Kind“.

Autor:

Pauline Vollpert (Freie Mitarbeiterin) aus Siegen

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