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TV-Kritik: "Das Mädchen am Strand"
Heino Ferch und Barbara Auer geben jede Menge Rätsel auf

gmz Mainz. Viel Zeit nimmt sich Regisseur Thomas Berger, um die Handlung von „Das Mädchen am Strand“ (Montag, 20.15 Uhr, ZDF) zu entwickeln und dabei gleichzeitig subtil Spannung aufzubauen. Mit einer ausgelassenen Abifeier am Strand unweit des fiktiven Örtchens Nordholm an der Ostsee beginnt der Film, am nächsten Morgen wird eine Abiturientin tot aufgefunden. Wer hat sie umgebracht?
Spannung zwischen Normalität und AusnahmezustandIm Stile der skandinavischen Krimis oder klassischer "Whodunits" lassen geschickt gesetzte Schnitte „normale“...

gmz Mainz. Viel Zeit nimmt sich Regisseur Thomas Berger, um die Handlung von „Das Mädchen am Strand“ (Montag, 20.15 Uhr, ZDF) zu entwickeln und dabei gleichzeitig subtil Spannung aufzubauen. Mit einer ausgelassenen Abifeier am Strand unweit des fiktiven Örtchens Nordholm an der Ostsee beginnt der Film, am nächsten Morgen wird eine Abiturientin tot aufgefunden. Wer hat sie umgebracht?

Spannung zwischen Normalität und Ausnahmezustand

Im Stile der skandinavischen Krimis oder klassischer "Whodunits" lassen geschickt gesetzte Schnitte „normale“ Situationen verdächtig scheinen, Gespräche zwischen Ermittlern und möglichen Verdächtigen werden so zu erhellenden, verwirrenden oder auch widersprüchlichen Einblicken in das Geschehen, die Beziehungen zwischen den Personen bleiben immer etwas unklar … Und auch die Ermittler, Heino Ferch als supercooler, abgebrühter LKA-Mann Kessler (mit seinen eigenen Problemen) und Barbara Auer als umstrittene, zerrissene Ex-Polizistin Hella Christensen, tragen wie bei den beiden ersten Filmen dieser kleinen Reihe dazu bei, dass der Zuschauer von diesem wirklich gut gespielten Zweiteiler fasziniert ist, und in die Atmosphäre zwischen Normalität und Ausnahme eintaucht. Mittwoch geht‘s weiter …

Autor:

Dr. Gunhild Müller-Zimmermann (Redakteurin) aus Siegen

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