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TV-Kritik: "Die verlorenen Seelen von Wien" aus der Reihe "Blind ermittelt" im Ersten
Hochspannung mit rasanter Bildsprache

Neue Fälle im Ersten für den blinden Ex-Chefinspektor Haller (Philipp Hochmair) und seinen Chauffeur Niko (Andreas Guenther, l.). Der erste Fall, "Die verlorenen Seelen von Wien", brachte Haller in Bedrängnis.
  • Neue Fälle im Ersten für den blinden Ex-Chefinspektor Haller (Philipp Hochmair) und seinen Chauffeur Niko (Andreas Guenther, l.). Der erste Fall, "Die verlorenen Seelen von Wien", brachte Haller in Bedrängnis.
  • Foto: ARD Degeto/Philipp Brozsek
  • hochgeladen von Peter Barden (Redakteur)

ck Frankfurt. Mit der Episode „Die verlorenen Seelen von Wien“ ist die ARD-Krimireihe „Blind ermittelt“ am Donnerstag, 20.15 Uhr, in die zweite Runde gegangen. Das beliebte und ungleiche Privatermittlerduo – Philipp Hochmair als blinder Ex-Kommissar Haller und Andreas Guenther als sein Gefährte Niko – hat es diesmal mit einer Entführung zu tun. Die Entführte ist keine Unbekannte – es handelt sich um Hallers Schwester Sophie. Im Verlauf der Ermittlungen wird deutlich, dass der Fall in einer Verbindung zu der Familie Haller steht. Die Kulisse ist die Metropole Wien mit dem Burgtheater und dem Prater samt Riesenrad. Der düstere Krimi bietet 90 Minuten Hochspannung dank Thriller-Elementen wie einer rasanten Bildsprache.

ck Frankfurt. Mit der Episode „Die verlorenen Seelen von Wien“ ist die ARD-Krimireihe „Blind ermittelt“ am Donnerstag, 20.15 Uhr, in die zweite Runde gegangen. Das beliebte und ungleiche Privatermittlerduo – Philipp Hochmair als blinder Ex-Kommissar Haller und Andreas Guenther als sein Gefährte Niko – hat es diesmal mit einer Entführung zu tun. Die Entführte ist keine Unbekannte – es handelt sich um Hallers Schwester Sophie. Im Verlauf der Ermittlungen wird deutlich, dass der Fall in einer Verbindung zu der Familie Haller steht. Die Kulisse ist die Metropole Wien mit dem Burgtheater und dem Prater samt Riesenrad. Der düstere Krimi bietet 90 Minuten Hochspannung dank Thriller-Elementen wie einer rasanten Bildsprache. Effekte wie Überblendungen, Zeitlupen-Action oder Rückblenden werden gut eingesetzt. Der Plot des Krimis ist jedoch, trotz überzeugender Dialoge, ziemlich konventionell – aber durch den Ermittler mit den besonders geschärften Sinnen, abseits vom Sehen, für einen Donnerstagabend vollkommen in Ordnung.

Autor:

Redaktion Kultur

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