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TV-Kritik: „Ihr letzter Wille kann mich mal!“ im Ersten
Lauterbach und Ochsenknecht als alte „Männer“

Tom (Uwe Ochsenknecht, l.) und Heinrich (Heiner Lauterbach) bei der Seebestattung im ARD-Film „Ihr letzter Wille kann mich mal!“.
  • Tom (Uwe Ochsenknecht, l.) und Heinrich (Heiner Lauterbach) bei der Seebestattung im ARD-Film „Ihr letzter Wille kann mich mal!“.
  • Foto: ARD Degeto/André Poling
  • hochgeladen von Alexander W. Weiß (Redakteur)

la Frankfurt. Geteiltes Leid ist halbes Leid, heißt ein Sprichwort. Heiner Lauterbach als Staatsanwalt und Uwe Ochsenknecht als Globetrotter teilten sich in „Ihr letzter Wille kann mich mal!“ (Freitag, 20.15 Uhr, im Ersten) eine Ehefrau, ohne es zu wissen. Erst bei der Testaments-Eröffnung erfahren die beiden, dass sie Nebenbuhler sind. Zwei Männer in einer Schicksalsgemeinschaft, die darüber rätseln, ob sie den letzten Willen erfüllen sollen – eine Seebestattung in der Nordsee –, oder ob die Urne doch besser auf dem Friedhof vergraben wird. Lauterbach/Ochsenknecht lagen schon einmal im Kampf um eine willensstarke Frau im Clinch. Das war 1985 im Film „Männer“.

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Autor:

Jörg Langendorf aus Siegen

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