TV-Kritik: "Die drei von der Tankstelle: Kassensturz"
Ochsenknecht und Co. retten die Kneipe

 „Käpt´n“ Werner Träsch (Uwe Ochsenknecht, l.) fühlt sich mit Ralle (Jörn Hentschel) und Tarik (Aram Arami, r.) in seiner Stammkneipe wie zuhause. "Die drei von der Müllabfuhr" wollen ihr Ecklokal im Kiez retten und machen "Kassensturz".
  • „Käpt´n“ Werner Träsch (Uwe Ochsenknecht, l.) fühlt sich mit Ralle (Jörn Hentschel) und Tarik (Aram Arami, r.) in seiner Stammkneipe wie zuhause. "Die drei von der Müllabfuhr" wollen ihr Ecklokal im Kiez retten und machen "Kassensturz".
  • Foto: ARD Degeto/Britta Krehl
  • hochgeladen von Regine Wenzel (Redakteurin)

la Frankfurt. „Wo sind die guten alten Zeiten mit Blick für die Mitmenschen geblieben?“, darüber denken „Die drei von der Müllabfuhr“ (Freitagabend im Ersten), Werner, Ralle und Tarik, nach. Der vierte Film der Reihe, „Kassensturz“, um die kleinen, großen und privaten Probleme der Berliner Müllmänner drehte sich diesmal um eine Institution: die Eckkneipe, die dem Berliner heilig ist. „Berlin ohne Eckkneipe, da könnte man auch gleich die Currywurst abschaffen“, ist die Meinung der drei Arbeitskumpel. Doch die Gentrifizierung macht vor den Kneipen nicht halt, besonders dann, wenn man 4500 Euro Pachtschulden hat, wie Wirtin Regine und ihr herzkranker Burnout-Ehemann Lothar.

Wo Berlin noch Berlin ist

Um die Schließung seines heißgeliebten Stammlokals zu verhindern, setzt Uwe Ochsenknecht alias „Käpt’n“ Werner Träsch alle Hebel in Bewegung. Es sind die netten Geschichten um echte Freundschaft und nachbarschaftlichen Zusammenhalt, mit dem sich einiges bewegen lässt, die diese Reihe so sympathisch machen. Wie singt Hildegard Knef im Soundtrack: „Berlin, dein Gesicht hat Sommersprossen …“ Die drei von der Müllabfuhr sehen sie täglich in ihrem Kiez, wo Berlin noch Berlin ist.

Autor:

Jörg Langendorf aus Siegen

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