SZ

Boreas Quartett Bremen stellt flötend „Die Bremer Stadtmusikanten“ dar
Pfiffiges Familienkonzert

Die vier Musikerinnen vom Boreas Quartett Bremen bezauberten Eltern und Kinder mit „Die Bremer Stadtmusikanten“.
  • Die vier Musikerinnen vom Boreas Quartett Bremen bezauberten Eltern und Kinder mit „Die Bremer Stadtmusikanten“.
  • Foto: Isabell Lippitz
  • hochgeladen von Alexander W. Weiß (Redakteur)

lip Weidenau. Was die vier Flötistinnen vom Boreas Quartett Bremen am Sonntagnachmittag im Pfarrheim St. Joseph vorstellten, war wirklich zum Staunen! Und das nicht nur für die vielen Kinder, sondern auch für die Eltern und Großeltern. Mehr als 20 Flöten hatten die Musikerinnen Elisabeth Champollion, Julia Fritz, Jin-Ju Baek und Luise Manske mitgebracht. Von dem Garkleinflötlein bis zur allergrößten Subbassflöte erklangen zu Beginn mehrere Quartette: eine Kanzone von Tarquinio Merula, in der man Nachtigallengesänge vernahm, und der 800 Jahre alte englische Kanon „Summer Is A-Coming In“, zu dem alle eine einfache Begleitung – „Sing Cuckoo“ – singen durften. Das ergab ein fabelhaftes Miteinander!

lip Weidenau. Was die vier Flötistinnen vom Boreas Quartett Bremen am Sonntagnachmittag im Pfarrheim St. Joseph vorstellten, war wirklich zum Staunen! Und das nicht nur für die vielen Kinder, sondern auch für die Eltern und Großeltern. Mehr als 20 Flöten hatten die Musikerinnen Elisabeth Champollion, Julia Fritz, Jin-Ju Baek und Luise Manske mitgebracht. Von dem Garkleinflötlein bis zur allergrößten Subbassflöte erklangen zu Beginn mehrere Quartette: eine Kanzone von Tarquinio Merula, in der man Nachtigallengesänge vernahm, und der 800 Jahre alte englische Kanon „Summer Is A-Coming In“, zu dem alle eine einfache Begleitung – „Sing Cuckoo“ – singen durften. Das ergab ein fabelhaftes Miteinander!

„Vogelhochzeit“ auf den kleinsten Flöten

Bei einem 1990 vom Minimal-Musiker Umberto Maria Giardini komponierten, rhythmisch vertrackten Stück gab es zwei große eckige Neubauten zu bestaunen: die Paetzold-Flöten. Bei der „Vogelhochzeit“, die auf den vier kleinsten Flöten erklang, durften wieder alle mitsingen.

Elisabeth Champollion wuchs in Geisweid auf

Dann war es so weit. Die große „Eselflöte“ wurde mit gemeinsamem Stampfen, der Hund (Bassflöte) mit Bellen, die Tenorflöte mit Miauen und die Altflöte mit Krähen begrüßt. Elisabeth Champollion, als Tochter von Sibylle Schwantag und des kürzlich verstorbenen Marc Champollion in Geisweid aufgewachsen, führte sehr ausdrucksvoll sprechend durch das gereimte Märchen von den „Bremer Stadtmusikanten“. Alle vier Flötistinnen spielten die von Mark Scheibe erdachte Musik zu den Szenen der Flucht und der Überlistung der Räuber. Auch die Allerkleinsten im Publikum verfolgten gebannt das Geschehen und halfen begeistert mit, die Räuber mit Höllenlärm aus dem Haus zu vertreiben. Mit einem jazzig witzigen Stück klang der kurzweilige Nachmittag aus – und mit viel Applaus!

Autor:

Redaktion Kultur

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

Folgen Sie diesem Profil als Erste/r

Kommentare

Kommentare sind deaktiviert.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen