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Jürgen Stahl regt an Kochs Ecke „leuchtend“ an
Reflexion über Digitalität

Die Botschaft ist deutlich, muss aber entziffert werden …
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pebe Siegen. Die Ampel an Kochs Ecke zeigt Rot. Der Blick wandert wartend zur leuchtenden LED-Tafel an der Hauswand gegenüber. Werbung flackert vorbei, interessiert nicht – dann, plötzlich, ein gelb-schwarzes Bild: ein grafisch verfremdetes Gesicht, in den Augenhöhlen Strichcodes. „Welcome to Slavery“ schiebt sich in großen Lettern über die Silhouette. Etwas rätselhaft zunächst, denn eine Erklärung folgt nicht, aber beim nächsten Durchgang auf dem Bildschirm wird deutlich: Hier geht es um eine Bild gewordene Kritik an unserem Umgang mit Daten im digitalen Zeitalter.

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Autor:

Peter Barden (Redakteur) aus Siegen

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