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TV-Kritik "Dinge des Lebens" aus der Serie "Nord bei Nordwest"
Ruhig erzählt, entspannt unterhalten

In der Sorge um Dorfpolizistin Lona, die bei einem Bombenattentat schwer verletzt wurde: Hauke Jacobs (Hinnerk Schönemann) und  Jule Christiansen (Marleen Lohse)
  • In der Sorge um Dorfpolizistin Lona, die bei einem Bombenattentat schwer verletzt wurde: Hauke Jacobs (Hinnerk Schönemann) und Jule Christiansen (Marleen Lohse)
  • Foto: NDR/Georges Pauly
  • hochgeladen von Peter Barden (Redakteur)

pebe Hamburg.  Aus der Reihe fiel sie nicht, die Folge „Dinge des Lebens“ aus der Krimi-Reihe „Nord bei Nordwest“ (Donnerstag, 20.15 Uhr, im Ersten). Ruhige Kameraführung, viele Großaufnahmen, weichgespülte Herbstfarben, dafür kaum Action oder Thriller, die Figur des Polizisten  Leyendecker sorgte für leicht Komödiantisches. Und doch hatte der Film was. Vielleicht wegen des konsequenten Verzichts auf Spektakuläres. Dafür gerieten die Beziehungen der Protagonisten in den Blick, Spannung entstand im Erzählen von Annäherung und Distanz. Die Storys sind zugeschnitten auf die Dreiecksgeschichte zwischen Hauke Jacobs (verlässlich gut: Hinnerk Schönemann), Lona Vogt und Jule Christiansen (Henny Reents und Marleen Lohse  mit deutlichem Profil). Diese Menage zeigte ernste Facetten – gut so.

pebe Hamburg.  Aus der Reihe fiel sie nicht, die Folge „Dinge des Lebens“ aus der Krimi-Reihe „Nord bei Nordwest“ (Donnerstag, 20.15 Uhr, im Ersten). Ruhige Kameraführung, viele Großaufnahmen, weichgespülte Herbstfarben, dafür kaum Action oder Thriller, die Figur des Polizisten  Leyendecker sorgte für leicht Komödiantisches. Und doch hatte der Film was. Vielleicht wegen des konsequenten Verzichts auf Spektakuläres. Dafür gerieten die Beziehungen der Protagonisten in den Blick, Spannung entstand im Erzählen von Annäherung und Distanz. Die Storys sind zugeschnitten auf die Dreiecksgeschichte zwischen Hauke Jacobs (verlässlich gut: Hinnerk Schönemann), Lona Vogt und Jule Christiansen (Henny Reents und Marleen Lohse  mit deutlichem Profil). Diese Menage zeigte ernste Facetten – gut so. Aber es gab zu viele Handlungsstränge. Die Geschichte um Lona, das Bombenattentat und den Rachefeldzug ihres Vaters mit BND-Vergangenheit wäre ausreichend gewesen. Trotzdem, einen Daumen hoch für entspannte Unterhaltung.

Autor:

Peter Barden (Redakteur) aus Siegen

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