TV-Kritik: "Eltern mit Hindernissen" (Das Erste)
Sehenswert und kaum überdreht

Philipp Esch (Hary Prinz) hält Baby Isalie im Arm - das Baby brachte den Alltag der Patchworkfamilie ziemlich durcheinander in der Komödie "Eltern mit Hindernissen" am Mittwoch im Ersten.
  • Philipp Esch (Hary Prinz) hält Baby Isalie im Arm - das Baby brachte den Alltag der Patchworkfamilie ziemlich durcheinander in der Komödie "Eltern mit Hindernissen" am Mittwoch im Ersten.
  • Foto: Steffen Junghans/MDR/ARD
  • hochgeladen von Peter Barden (Redakteur)

Leipzig. Dass das Leben kein Ponyhof ist, wissen wir nicht erst seit der „Hindernis“-Komödienreihe, deren dritter Teil am Mittwochabend im Ersten über den Bilderschirm flimmerte. „Eltern mit Hindernissen“ sorgte mit leichter Kost, auch wenn in Nebensträngen wichtige Probleme (etwa die Qualen von Rentnern, die am Verlangen jüngerer Gespielinnen litten) angeschnitten wurden, für gute Unterhaltung. Jetzt im Ernst, viele der aufgezeigten Probleme betreffen nicht nur Lehrerehepaare, sondern viele von uns. Genau das machte die Komödie nebst dem guten Ensemble sehenswert. Da wird zwar hier und da auf-, aber kaum einmal überdreht. Das Probeliegen der Nachgeborenen in der Babyklappe zählt nicht, dazu ist die Szene einfach zu gut.

Nicolette Krebitz trägt den Film

Getragen wird der Film von Nicolette Krebitz als Mehrfach-Mutter, die auf ihren Schulleiterposten nicht verzichten will und Widerstände nicht so einfach hinnimmt. Natürlich wird alles gut, und auch die gestrenge Frau vom Jugendamt applaudiert. Aber genau das erwarten wir doch von einer ordentlichen Komödie.

Autor:

Redaktion Kultur

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