TV-Kritik: „Der Zürich-Krimi: Borchert und die tödliche Falle“ (Das Erste)
Spannend wie nie!

Borchert (Christian Kohlund) kümmert sich um Dominique (Ina Paule Klink).
  • Borchert (Christian Kohlund) kümmert sich um Dominique (Ina Paule Klink).
  • Foto: ARD Degeto/Roland Suso Richter
  • hochgeladen von Redaktion Kultur

la Hamburg. „Es geht um Geld. Viel Geld!“ Da spielt ein Menschenleben keine Rolle. Der zu zehn Jahren verurteilte Familienvater Alexander Böni (Golo Euler) ist nur eine Figur im Schachspiel der Finanzmagnaten, die Fäden ziehen im Hintergrund andere. Als Böni beim Haft-Prüfungstermin für seine vorzeitige Entlassung durchdreht und Geiseln nimmt, gerät das Konstrukt ins Wanken. In „Der Zürich-Krimi: Borchert und die tödliche Falle“ (Donnerstagabend im Ersten) lässt sich Christian Kohlund als Thomas Borchert nicht aus der Ruhe bringen, und seine Chefin Dominique Kuster (Ina Paule Klink) zeigt sich von ihrer emotionalen Seite. Regisseur Roland Suso Richter inszenierte den Krimi gewohnt souverän und baute den Spannungsbogen geschickt bis zum Ende auf. Die originelle Handlung (Buch: Wolf Jakoby) ließ den Streifen aus der TV-Verbrechensflut herausragen. Selten war der „Zürich-Krimi“ so spannend. Beeindruckend Golo Euler in seiner Rolle als Alexander Böni, genau wie seine Kollegin Ina Paule Klink, die, ganz im Gegensatz zu ihrer Rolle als Nichte von „Wilsberg“, ihr schauspielerisches Potential diesmal ausschöpfen durfte.

Autor:

Jörg Langendorf aus Wilnsdorf

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