SZ

ASK hat ein neues Logo
Tanz in der Sprechblase

Dynamisch, klar und flexibel wirkt das neue ASK-Logo.
  • Dynamisch, klar und flexibel wirkt das neue ASK-Logo.
  • Foto: ASK
  • hochgeladen von Redaktion Kultur

gmz Siegen. Das „K“ steht Kopf. Wie die Kunst – manchmal. Oder die Kunstschaffenden – immer wieder. „K“ und Künstlerinnen und Künstler passen nicht so ganz ins Schema, brechen aus, sind widerständig. Wo? Im neuen Logo der ASK, der Arbeitsgemeinschaft Siegerländer Künstlerinnen und Künstler, die im kommenden Jahr 100 Jahre alt wird. Aus Anlass des Jubiläums hat die Arbeitsgemeinschaft ihr Logo neu entwickeln lassen, tritt zum ersten Mal damit bei der ASK-Ausstellung „ver-rückt“ auf, die am Donnerstag, 22. Juli, 19 Uhr, im Haus Seel in Siegen eröffnet wird. Das passt!
Hat sich aber zufällig so ergeben, sagt Marc Baruth im Gespräch mit der SZ.

gmz Siegen. Das „K“ steht Kopf. Wie die Kunst – manchmal. Oder die Kunstschaffenden – immer wieder. „K“ und Künstlerinnen und Künstler passen nicht so ganz ins Schema, brechen aus, sind widerständig. Wo? Im neuen Logo der ASK, der Arbeitsgemeinschaft Siegerländer Künstlerinnen und Künstler, die im kommenden Jahr 100 Jahre alt wird. Aus Anlass des Jubiläums hat die Arbeitsgemeinschaft ihr Logo neu entwickeln lassen, tritt zum ersten Mal damit bei der ASK-Ausstellung „ver-rückt“ auf, die am Donnerstag, 22. Juli, 19 Uhr, im Haus Seel in Siegen eröffnet wird. Das passt!
Hat sich aber zufällig so ergeben, sagt Marc Baruth im Gespräch mit der SZ. Er hat das Logo, das von den ASKlern aus verschiedenen Vorschlägen ausgewählt wurde, zusammen mit Marc Babenschneider (beide ASK-Mitglieder und auch als Grafik-Designer tätig) entwickelt. „Es war ein längerer Prozess“, betont Baruth.

Logo ist dynamisch und klar

Aber schließlich stand das Logo: Die drei Buchstaben ASK, gesetzt in der serifenlosen „Favorit“-Schrift, tänzeln beinahe eine einen Berg hinauf, das K dreht eine Pirouette, wendet Arm und Bein dem „S“ zu, das sich ein wenig nach hinten neigt, das „A“ stemmt sich diesen Berg hoch.
Umgeben ist das Ganze von einem schwarzen Kreis, in dessen unterem Kreisbogen aber eine Aussparung ist. Das weckt Assoziationen an eine Sprechblase, eine Sprechblase, die die drei Buchstaben zum englischem „ask“ (fragen) macht – oder vielleicht auch eine mögliche Antwort suggeriert. Das „heureka“ ist die Frage! Denn Kunst stellt schließlich Fragen … Die Antworten müssen wir Betrachter suchen!

Logo kann auch Farbe annehmen

Klar wirkt das Logo, reduziert, aber auch dynamisch. Flexibel ist es auch, denn das kompromisslose Schwarz-Weiß kann auch farbig gefasst werden, wie es gebraucht wird. Die ASK tritt dem Betrachter auf Einladungen und Plakaten also nicht mehr mit (oder auf) einem energischen Pinselstrich entgegen, sondern mit kommunikativer Offenheit. Die, so Baruth, stehe auch für die Vielfalt der künstlerischen Ausdrucksformen, die in der ASK beheimatet sind.

Autor:

Dr. Gunhild Müller-Zimmermann (Redakteurin) aus Siegen

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

Folgen Sie diesem Profil als Erste/r

Kommentare

Kommentare sind deaktiviert.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen