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Theater-AG des Peter-Paul-Rubens-Gymnasiums setzt sich mit Verrücktsein auseinander
Von der Vergangenheit eingeholt

pav Siegen. Was bedeutet es, verrückt zu sein? Bedeutet es, den Verstand zu verlieren, alleine mit sich selbst zu sein, einen Vorgarten voller Gartenzwerge zu haben oder Individualität auf eine andere Weise auszuleben? Mit dieser Frage setzt sich die Theater-AG des Siegener Peter-Paul-Rubens-Gymnasiums in ihrem Stück „Kopflos“ auseinander, das sie am Mittwochabend im Pädagogischen Zentrum der Schule präsentierte.
Es beginnt mit einer Aufnahme der letzten „Tagesschau“ aus dem Jahr 2019. Schlagzeilen poppen auf, die von Terrorismus, Rechtsextremismus, Gewalt und Fremdenhass handeln und mit Chormusik unterlegt werden. Damit wird ein aktueller Bezug hergestellt.

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Autor:

Pauline Vollpert aus Siegen

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