Fotokünstlerin Georgia Krawiec stellt in Berlin aus
Was mag ein Anfang sein?

"Was mag ein Anfang sein?" Georgia Krawiec beteiligt sich mit dieser Arbeit an einer "Fenster"-Ausstellung in Berlin.
  • "Was mag ein Anfang sein?" Georgia Krawiec beteiligt sich mit dieser Arbeit an einer "Fenster"-Ausstellung in Berlin.
  • Foto: Sabine Wild/privat
  • hochgeladen von Redaktion Kultur

sz Siegen/Berlin. Die Fotokünstlerin Georgia Krawiec, die an der Uni Siegen bei Prof. Jürgen Königs Fotografie studiert hat und in der Region an vielen Ausstellungen und Kunstaktionen beteiligt war (zum Beispiel beim Kunstwechsel oder bei der Brauhaus-Fotografie), zeigt Fotoarbeiten in einer Gruppenausstellung der Galerie ep.contemporary Berlin, wie die Galerie mitteilt.
Ab Donnerstag, 14. Januar, lädt die Galerie zu der Gruppenausstellung „Anfang“ ein (bis 20. Februar), diesmal zusammen mit dem neuen ep-Künstler Bodo Rott. Ophelia Beckmann, Angela Bröhan, Matthias Hagemann, Georgia Krawiec, Uschi Krempel, Celia Mehnert, Béatrice Nicolas, Martina Reichelt, Bodo Rott, Jens Schünemann, Dorothea Schutsch, Regine Spangenthal und Sabine Wild fragen sich: Was kann, was soll, was mag ein Anfang sein? Die 13 Künstlerinnen und Künstler der Galerie ep.contemporary zeigen ihre Antworten auf diese Fragen in dieser Ausstellung.
Aufgrund des bestehenden Lockdowns bleibt die Galerie vorerst geschlossen. Die Arbeiten sollen aber so präsentiert werden, dass sie von außen durch die Fenster der Galerie gesehen werden können. Gleichzeitig ist von jedem Künstler ein Text zur jeweiligen Arbeit im Fenster ausgehängt. Weitere Infos: www.ep-contemporary.de.
Georgia Krawiec arbeitet derzeit im Gerd-Steinmöller-Künstlerhaus in der Zitadelle-Spandau, wie sie mitteilt.

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Redaktion Kultur

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