33-Jähriger bei Unfall gestorben

 Auf der Jungenthaler Straße waren viele Rettungskräfte im Einsatz. Foto: dach  Der Fahrer des Audi verstarb noch an der Unfallstelle. Foto: dach
  • Auf der Jungenthaler Straße waren viele Rettungskräfte im Einsatz. Foto: dach Der Fahrer des Audi verstarb noch an der Unfallstelle. Foto: dach
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dach - Jede Hilfe kam am Mittwochnachmittag für einen 33-jährigen Autofahrer auf der L 280 zu spät. Der Mann verlor bei einem Verkehrsunfall in Kirchen sein Leben. Sein Auto, ein Audi A4, war mit einem Omnibus kollidiert, der auf der Gegenfahrbahn unterwegs war.

Der Aufprall ereignete sich in einer Kurve der Jungenthaler Straße, zwischen den Abzweigen Riegel und Grindel – und zwar auf der Fahrspur des Linienbusses. Die Polizei vermutet in ihrem Bericht an die Redaktion, dass der Autofahrer zu schnell unterwegs war.

Der Audi wurde auf der Fahrerseite stark in Mitleidenschaft gezogen, das linke Vorderrad beispielsweise nach hinten abgeknickt. Schon beim Eintreffen der Rettungskräfte (die Alarmierung war um 16.38 Uhr) hatte der 33-Jährige mit Wohnsitz in Kirchen keine Lebenszeichen mehr von sich gegeben. Der Busfahrer kam mit leichten Verletzungen davon. Außer ihm war niemand an Bord des Busses.

Die Straße war für rund zwei Stunden gesperrt – vor allem, weil die Kräfte vor Ort auf den Bestatter warten mussten, der aus Bad Marienberg kam. Bus und Auto wurden abgeschleppt. Die Unfallstelle wurde großräumig abgeriegelt, Umleitungen eingerichtet.

Neben Rettungsdienst, Notarzt und Polizei waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Kirchen, Herkersdorf/Offhausen, Freusburg, Wehbach/Wingendorf, Betzdorf und Niederfischbach mit rund 70 Mann im Einsatz. Auch ein Team der Notfallseelsorge stieß hinzu.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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