„Rapid Relief Team“ unterstützt Bedürftige
50 Foodboxen für die Frauenhilfe

Svenja Schröder (2. v. l.) und Malin Brusius (2 v. r.) vom Rapid Relief Team überreichten die Foodboxen an Heike Henrichs-Neuser (l.) und Erika Denker von der Siegerländer Frauenhilfe.
  • Svenja Schröder (2. v. l.) und Malin Brusius (2 v. r.) vom Rapid Relief Team überreichten die Foodboxen an Heike Henrichs-Neuser (l.) und Erika Denker von der Siegerländer Frauenhilfe.
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  • hochgeladen von Pascal Mlyniec (Redakteur)

kay Siegen. Die Corona-Pandemie macht es der Siegerländer Frauenhilfe nicht einfach. Die Zahl der Bedürftigen steigt – die Unterstützungsarbeit ist auf Grund der behördlichen Beschränkungen momentan sehr schwierig. Trotz aller Widrigkeiten ist die Spendenbereitschaft der Menschen, die die wertvolle Arbeit der Frauenhilfe unterstützen, aber immer noch hoch.

Und der Bedarf ist groß: Dieser Tage überbrachte das „Rapid Relief Team“ (RRT), eine auf Grundlage der christlichen Nächstenliebe weltweit agierende Organisation, insgesamt 50 Kartons mit Lebensmitteln, die sogenannten „Foodboxen“, damit diese ihren Weg zu besonders bedürftigen Empfängern finden.

"Liebe Gottes an Menschen weitergeben"

„Wir unterstützen andere, die bereits Gutes tun. Wir möchten die Liebe Gottes an die Menschen weitergeben in Form von direkter Hilfe“, erklärte Christian Schröder von der Hilfsorganisation.
Die Lebensmittel werden schnell ihre Abnehmer finden: Ein Teil der gespendeten Foodboxen geht an die sozialdiakonischen Projekte der Siegerländer Frauenhilfe wie zum Beispiel „Frühe Hilfen“ und „Start-Hilfe“. „Unsere Mitarbeiter kennen die Leute, die Bedarf haben. Und genau da gehen die Boxen hin“, machte Heike Henrichs-Neuser vom Bezirksverband der Siegerländer Frauenhilfen deutlich.

Was ist das "Rapid Relief Team“?

Aber wer genau verbirgt sich hinter dem „Rapid Relief Team“? Die Organisation wurde 2013 von der Plymouth Brethren Christian Church (PBCC) gegründet und bietet Wohltätigkeitsorganisationen, Behörden und Rettungsdiensten, die sich einigen der größten Herausforderungen der Menschheit stellen, qualitativ hochwertige Unterstützung bei der Verpflegung und greifbare Hilfe. RRT passt seine Unterstützungsdienste an den Bedarf an.

Ob Feuer, Dürre oder gar eine globale Pandemie, RRT-Freiwillige bringen den Menschen in ihrer Not Hoffnung. Angeführt von den christlichen Grundsätzen der Fürsorge und des Mitgefühls arbeiten die Freiwilligen, um Menschen in Not zu dienen. Ihre christlichen Werte und Überzeugungen sind von zentraler Bedeutung für alles, was sie tun. „Wir möchten Menschen in Not die Liebe Gottes näherbringen. Viele Menschen sind von diesen einfachen Gesten sehr angetan und sind berührt, dass jemand an sie denkt“, so Christian Schröder.

Autor:

Kay-Helge Hercher (Freier Mitarbeiter) aus Siegen

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