Wohnung nach Feuer nicht mehr bewohnbar
Balkon brannte in der Kreuztaler Fritz-Erler-Siedlung

Während überall die Sektkorken knallten und das Feuerwerk über den Häusern unterhalb des Kindelsberges bestaunt wurde, mussten die Feuerwehren aus Kreuztal, Ferndorf, Kredenbach und Fellinghausen zum ersten Einsatz des Jahres 2020 ausrücken.
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  • Während überall die Sektkorken knallten und das Feuerwerk über den Häusern unterhalb des Kindelsberges bestaunt wurde, mussten die Feuerwehren aus Kreuztal, Ferndorf, Kredenbach und Fellinghausen zum ersten Einsatz des Jahres 2020 ausrücken.
  • Foto: bjö
  • hochgeladen von Christian Hoffmann (Redakteur)

ch/bjö Kreuztal. Während überall die Sektkorken knallten und das Feuerwerk über den Häusern unterhalb des Kindelsberges bestaunt wurde, mussten die Feuerwehren aus Kreuztal, Ferndorf, Kredenbach und Fellinghausen zum ersten Einsatz des Jahres 2020 ausrücken: In der Fritz-Erler-Siedlung brannte es kurz nach Mitternacht auf dem Balkon eines mehrgeschossigen Mietshauses. Das Gebäude musste teilweise  geräumt werden. Das Feuer konnte zügig unter Kontrolle gebracht werden, als kleineres Problem erwies sich lediglich - aufgrund der Minustemperaturen - der spiegelglatte Asphalt.

Niemand wurde verletzt

Verletzte gab es  bei diesem Brand in der Neujahrsnacht nicht, die Wohnung im sechsten Obergeschoss des Hauses an der Kattowitzer Straße ist allerdings nicht mehr bewohnbar. Die großflächige Scheibe, die Balkon und Wohnraum voneinander trennte, war geborsten, dichter Raum in die Mietwohnung gezogen. Die drei Bewohner - eine Familie mit minderjährigem Kind, die während des Brandes nicht zuhause war - wurde anderweitig untergebracht.

Katzen kamen unter

Auch die drei Katzen der Mieter, eine hochschwanger, fanden eine alternative Bleibe. Die Nachbarn aus dem siebten Obergeschoss, die das Feuer auf dem Balkon bemerkt und die Feuerwehr alarmiert hatten, nahmen das Tier-Trio auf. 

Brandursache unklar

Was die Ursache für den Brand ist, müssen die Ermittlungen noch zeigen. Die Einsatzkräfte vor Ort, die übrigens zum ersten Mal im Rahmen eines offiziellen Einsatzes auf ihre neue, vor kurzem angeschaffte  Drehleiter zurückgreifen konnten, tippten am frühen Mittwochmorgen entweder auf eine defekte Kühltruhe, die auf dem Balkon abgestellt ist, oder auf einen Feuerwerkskörper.

Autor:

Björn Hadem aus Siegen

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