Patienten und Angehörige brauchen Geduld
Besuch im Krankenhaus weiter limitiert

Im Kreisklinikum werden die Regelungen "mit Augenmaß" umgesetzt.

ihm Siegen/Bad Berleburg. Die Einschränkungen bei Besuchen in den Krankenhäusern in gesamten Kreisgebiet bleiben bestehen. Die neue Corona-Schutzverordnung des Landes trifft dazu nur allgemeine Aussagen, es gilt also weiter die Vereinbarung, auf die sich die heimischen Krankenhäuser verständigt hatten und die seit dem 26. Oktober in Kraft ist: Besuche im Krankenhaus dürfen erst ab dem sechsten Tag des stationären Aufenthaltes erfolgen, d. h. wenn der Patient bereits fünf Tage dort aufgenommen war. Besucher, die jünger als 16 Jahre sind, dürfen keine Patienten besuchen.

Fölsing: Es gibt "Ameisenwege"

Man wende die Regeln „mit Augenmaß“ an, versicherte Ingo Fölsing, der Geschäftsführer des Kreisklinikums. Wenn es medizinisch geboten sei, dürften natürlich Angehörigen zu den Kranken. Das sei zum Beispiel bei verwirrten Menschen der Fall. Bei Neuaufnahmen, bei denen die Angehörigen meist eine Menge regeln, habe sich die Organisation ganz gut eingespielt. „Da gibt es Ameisenwege, auf denen die Wäsche transportiert wird. Pforte und die Stationen arbeiten da mit den Angehörigen gut zusammen.“

Einheitliche Regelung in Altenheimen

Für die Altenheime gibt es eine einheitliche Besuchsregelung, die in einer Allgemeinverfügung des NRW-Gesundheitsministeriums niedergelegt ist. Danach sind tägliche Besuche erlaubt, es darf keine zeitliche Begrenzung auf weniger als eine Stunde geben. Pro Bewohner und Tag sind aber nur zwei Besuche gestattet.

Autor:

Irene Hermann-Sobotka (Redakteurin) aus Siegen

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