Blumenpyramiden verschönern Stadtbild

 Die TSK, die BAG und die Sparkasse Wittgenstein freuten sich gestern Abend über die beiden neuen Blumenpyramiden an der Laaspher Königstraße. Foto: Holger Weber
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howe - „Nicht ganz uneigennützig können wir die Pyramiden für den kommenden Weihnachtsmarkt nutzen.“ Signe Friedreich, Geschäftsführerin der Tourismus, Kur und Stadtmarketing GmbH (TKS) erkannte den großen Nutzen der Neuanschaffung. Links und rechts vom Eingangsbereich der Bad Laaspher Königstraße stehen sie - groß und prächtig: zwei Kübel mit Blumenpyramiden, die von der Sparkasse Wittgenstein und der Bürgeraktionsgemeinschaft „Schöne Altstadt“ (BAG) gesponsert wurden. Die Konstruktion ist wandelbar.

Und so passen zur Winterzeit zwei schöne Weihnachtsbäume hinein, die von der BAG geschmückt wurden und die in Kürze auch den Eingangsbereich der Königstraße beleuchten. Sechs Etage hat so eine Blumenpyramide. In den anderen Jahreszeiten kann sie mit Erde befüllt werden, dann bepflanzt die BAG die Stockwerke. 19 Sack zu je 40 Liter Erde passen hinein, wusste Daniel Heinelt von der BAG. Das sind 760 Liter Erde pro Pyramide. Zwei Kübel stehen nun vorne an der Ecke Königsstraße/Deutsches Haus. In den vergangenen Jahren, wusste Signe Friedreich, hätten immer zwei große Weihnachtsbäume vorne gestanden. Jetzt habe man die Blumenkübel. Sparkassenvorstand Axel Theuer freute sich über den „Dreiklang“ von TKS, BAG und Sparkasse. Als Bad Laaspher habe er sich schnell überzeugen lassen, „dass es eine gute Idee war.“ Der Sparkasse liege viel daran, die Schönheit von Wittgenstein zu unterstreichen.

Mit den beiden Blumenpyramiden erweitert die BAG übrigens ihr Aktionsspektrum. Schon seit Jahren kümmert sich der Verein um die Beleuchtung der historischen Altstadt, um die Pflege der Blumenkübel und um viele Dinge mehr. Kornelia Lenk wusste im SZ-Gespräch zu berichten, dass jüngst die Klienten von St. Georg in der Königsstraße ihre Hilfe beim Streichen der Weihnachtsmarktbuden angeboten hätten. „Zwei der Hütten haben sie schon gestrichen“, freute sich Kornelia Lenk. Mit der Aktion wolle St. Georg der Gesellschaft etwas zurückgeben, hieß es.

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