Kritik an der Siegener Stromnetzgesellschaft
Bürger werden "hinters Licht geführt"

sz Siegen. Kritik an der Gründung der Siegener Stromnetzgesellschaft übt die Gruppe Attac Siegen. Mit dem Begriff „Rekommunalisierung“ würden die Bürger von Siegen „grob hinters Licht geführt“. Denn die Sperrminorität verbleibe weiterhin bei der profitorientierten Gesellschaft Westnetz.
Das lasse die Sorge aufkommen, dass die strategische Ausrichtung und Entscheidungen des neu gegründeten Unternehmens auf den Grundsatz „Rentabilität vor Daseinsvorsorge“ ausgerichtet seien. Das Handeln werde mehr im Interesse der Aktionäre als im Interesse der Bürger und des Allgemeinwohls liegen.

Autor:

Redaktion Siegen aus Siegen

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