CDU-Kandidaten siegreich

Bernd Clemens, neuer Bürgermeister der Gemeinde Wenden (r.) / links: Sein Amtsvorgänger Peter Brüser Peter Weber (r.), hier mit Ehefrau Stefanie Heite-Weber und CDU-Stadtverbandschef Jochen Ritter, wird neuer Bürgermeister der Kreisstadt Olpe. Dietmar Heß bleibt Bürgermeister von Finnentrop.
  • Bernd Clemens, neuer Bürgermeister der Gemeinde Wenden (r.) / links: Sein Amtsvorgänger Peter Brüser Peter Weber (r.), hier mit Ehefrau Stefanie Heite-Weber und CDU-Stadtverbandschef Jochen Ritter, wird neuer Bürgermeister der Kreisstadt Olpe. Dietmar Heß bleibt Bürgermeister von Finnentrop.
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In der Kreisstadt Olpe wird der neue Bürgermeister Peter Weber heißen. Er setzte sich mit  61,4 Prozent der abgegebenen Stimmen gegen seine Mitbewerber Wolfgang Wigger (SPD, 22,2 Prozent) und Andreas Molter (UCW, 16,4) durch und tritt damit nächsten Monat die Nachfolge von Horst Müller (CDU) an, der als ältester Bürgermeister Nordrhein-Westfalens mit 73 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand treten wird.

Zehn Jahre jünger ist der amtierende Wendener Bürgermeister, Peter Brüser. Auch er geht in den Ruhestand und wird das „Zepter“ an seinen bisherigen Vertreter als Rathauschef übergeben: Bernd Clemens (CDU), Kämmerer der Gemeinde, siegte mit dem triumphalen Ergebnis von 71,2 Prozent und verwies Jutta Hecken-Defeld (SPD) mit 21,2 Prozent und den weit abgeschlagenen Thorsten Scheen (UWG) mit 7,6 Prozent auf die Plätze.

In der Gemeinde Finnentrop behauptete sich Bürgermeister Dietmar Heß (CDU) mit satten 64,2 Prozent gegen Christian Vollmert (Freie Wähler, 25,7 Prozent) und den parteilosen Stefan Volpert (10,1 Prozent). Hess führt die Gemeinde bereits seit 26 Jahren und kann nun exakt bis zum 65. Lebensjahr weitermachen.

Eine Stichwahl wird es in 14 Tagen in Drolshagen geben. Hier holte zwar ebenfalls der CDU-Bewerber, Uli Berghof, mit 47 Prozent das beste Ergebnis, blieb aber unterhalb der absoluten Mehrheit. Somit muss er sich mit dem parteilosen Christoph Lütticke in der Stichwahl messen, der sich mit 28,5 Prozent knapp, aber entscheidend vor der Nummer drei, Angelika König (SPD), positionierte. Hier wird es also spannend, ist doch keineswegs gesagt, dass die CDU ihre Wähler allesamt erneut mobilisieren kann und noch nicht feststeht, ob die SPD eine Wahlempfehlung aussprechen wird.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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