Der Ernstfall „lauert“

geo Siegen. Diese Woche soll wieder frostige Temperaturen bringen, auch in der Ruhr-Metropole Essen dürfte das Quecksilber selbst tagsüber kaum auf Pluswerte klettern. Sogar etwas Schnee ist noch möglich. Kann unter diesen Umständen am Samstag um 15 Uhr im Georg-Melches-Stadion das NRW-Liga-Meisterschaftsspiel Rot-Weiß Essen 2. - Sportfr. Siegen stattfinden? So recht glauben mag man es nicht, aber am 24. Januar wurde dort bereits gespielt (Essens „Zweite“ verlor 0:2 gegen Wattenscheid), und die Regionalliga-Vertretung von Rot-Weiß, die am Samstag auswärts in den Spielbetrieb zurückkehrt, hat den Rasen auch noch nicht „umgepflügt“ – warum also nicht?

„Wir bereiten uns ganz normal auf genau dieses Spiel vor. Konditionell haben wir unsere Hausaufgaben gemacht. Wie weit wie wir spielerisch sind, wissen wir natürlich momentan nicht“, verwies Trainer Rob Delahaije gestern auf die bekannt ungünstigen äußeren Bedingungen, die aber im großen und ganzen alle Mannschaften der NRW-Liga mehr oder weniger gleichermaßen getroffen haben.

Um doch noch ein wenig Spielpraxis zu erlangen, bricht der Sportfreunde-Tross morgen wieder einmal nach Holland auf – zumindest ist dort morgen Abend um 19.30 Uhr ein Testspiel geplant. Gegner ist der lokale Viertligist Bekkerveld. Und zweifellos dürfte Delahaijes Aufstellung einige Aufschlüsse über seine angedachte Wunschformation geben.

Dazu stehen ihm derzeit bis auf Marcel Abele alle Spieler seines Kaders zur Verfügung. Auch die zuletzt angeschlagenen Daniel Cartus und Marius Jung trainieren wieder voll mit.

Trainieren, das hieß in den letzten Tagen: Kicken in der Soccer-Halle, wo sich in Buchen in den letzten Tagen die heimischen Fußball-Teams ohnehin mehr oder weniger die Klinke in die Hand drückten. Außerdem gab es zuletzt die eine oder andere Laufeinheit in heimischen Wäldern.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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