Deutsche Soldaten kommen unter niederländisches Kommando

Vredepeel (dpa) - Im Zuge der deutsch-niederländischen Militärkooperation wird heute eine Flugabwehrraketengruppe der deutschen Luftwaffe dauerhaft unter niederländisches Kommando gestellt.

Betroffen von dem Führungswechsel sind nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums rund 450 deutsche Soldaten. Sie werden allerdings nicht in die Niederlande umziehen müssen, sondern bleiben an ihrem Standort im schleswig-holsteinischen Todendorf (Panker) stationiert. Auch für Auslandseinsätze und im Ernstfall kann die Flugabwehrraketengruppe 61 weiterhin so genutzt werden, wie es Deutschland will. In einem solchen Fall werden die beteiligten Soldaten dann vom Einsatzführungskommando der Bundeswehr geführt.

Zuletzt wurden Soldaten aus Todendorf beispielsweise nach Mali geschickt, um dort mit dem Flugabwehrsystem Mantis die vor Ort stationierten Truppen vor Bedrohungen aus der Luft zu schützen.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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