Die Geschichte des Krankenhauses

 Ein wichtiger Schritt in die medizinische Versorgung der Menschen im nördlichen Siegerland wurde 1965 mit der Fertigstellung des Neubaus gefeiert. Archivbild: SZ
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nja - Am vergangenen Wochenende zogen die letzten Patienten aus; mit Ablauf des Monats Februar ist die Siegerländer Kliniklandschaft nun um eine Institution ärmer, die über ein halbes Jahrhundert lang feste Anlaufstelle für Kranke und deren Angehörige war – fest verankert im Leben vieler Menschen nicht nur im nördlichen Siegerland: Das Diakonie-Klinikum Kredenbach, bis 2015 unter dem Namen Bernhard-Weiss-Klinik bekannt, wird geschlossen. „Innere“ und Geriatrie zogen ins Siegener Jung-Stilling-Klinikum des Diakonie-Verbunds um. Eine bewegte und bewegende Geschichte geht zu Ende, an die die SZ erinnern möchte.

Man schrieb das Jahr 1946, als Dr. Hans Stelbrink in der Villa Klein in Dahlbruch, angemietet von der Firma Siemag, eine Privatklinik eröffnete. Es war die Geburtsstunde der wohnortnahen medizinischen Krankenhausversorgung im nördlichen Siegerland. Ab 1954 wurde die Klinik von einem Konsortium der Ämter Keppel, Hilchenbach und Ferndorf betrieben; Leitung und Aufsicht lagen in den Händen eines Paritätischen Ausschusses zur Förderung des Krankenhauses – bestehend aus Vertretern heimischer Unternehmen und beteiligter Kommunen. Vier Jahre später dann übernahm die Innere Mission Siegerland das Ruder.

Zum Wechsel des Jahrzehnts waren die 70 Betten stets belegt – es zeichnete sich gesteigerter Raumbedarf ab. Wie es danach weiter ging und welche Kapitel in der Geschichte noch folgen sollten, lesen Sie in unserem E-Paper.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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