Die Stimme in der Mitte

The Real Group stand schon mit George Martin, Bobby McFerrin, Barbara Hendricks und Van Morrison auf einer Bühne. Jetzt kommen die starken Sänger aus Schweden ins Siegener Apollo-Theater. Zu erleben am 10. Oktober ab 20 Uhr. Foto: Apollo
  • The Real Group stand schon mit George Martin, Bobby McFerrin, Barbara Hendricks und Van Morrison auf einer Bühne. Jetzt kommen die starken Sänger aus Schweden ins Siegener Apollo-Theater. Zu erleben am 10. Oktober ab 20 Uhr. Foto: Apollo
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ciu Siegen. Vier Gewährsmänner für Hochkaräter: Michael Blume, innovationsfreudiger Chor-Dirigent und Vorsitzender des Musikrats im Deutschen Chorverband, Hans-Jürgen Korstian, Vorsitzender des Chorverbands Siegerland, Jan Vering, Dramaturg und Sänger, und Programmplaner Stephan Schliebs sind sich sicher, dass die dritte Auflage der Reihe „Apollo vokal“ eine außergewöhnlich gut besetzte ist – und ein außergewöhnliches reiches Publikum verdient.

Denn mit The Real Group aus Schweden (10. Oktober) und der kalifornischen Formation Chanticleer (12. Februar) gastieren gleich zwei A-cappella-Ensembles der allerersten Liga im Apollo-Theater Siegen. The Real Group zum Auftakt von „Apollo vokal“ (und hier wird ein „unerhörtes Klangwunder“ versprochen) und Chanticleer – die zwölf Männer, dreifache Grammy-Gewinner, geben in Siegen ihr einziges Deutschland-Konzert 2010 – mittendrin.

Die Reihe, die konzeptionell stets „die Stimme in der Mitte“ (Vering) positionieren will, das heißt, dass durchaus auch einmal instrumentale Begleitung dabei sein darf, umfasst an weiteren Angeboten diese: eine A-Cappella-Nacht mit MayBebop, Indra & 5idelity (11. November), ein „Best of Sing & Swing“ mit Klangküsse aus Bonn und Vocal Journey aus Köln (6. Dezember), Jan Plewkas Reminiszenz an den „König von Deutschland“, Rio Reiser (9. Januar) und „Nox – Lieder zur Nacht“ mit Gerd Köster und Dirk Raulf (24. März).

Sollte es auch in der dritten Saison von „Apollo vokal“ derart erfolgreich laufen wie in den beiden Spielzeiten zuvor, dann, so Jan Vering, werde es 2010/11 sogar ein eigenes Abo für diese Programmschiene des Theaters geben. Die Reihe verstehe sich als „Schnittstelle“ zwischen international tätigen Künstlern und (auch) den Chören der Region. Sie wolle „Inspiration für die heimische Szene“ sein. Wer im Apollo erfahre, was an Chorgesang, an Repertoire, Präsentation, Moderation möglich sei, erhalte „frische Ideen“ fürs eigene künstlerische Schaffen. Dabei gehe es nicht darum, ergänzte Michael Blume, dem „1:1 nachzueifern“, sondern um Orientierung im Sinne eines „Wo könnte es mit meinem Chor hingehen?“. Hans-Jürgen Korstian packte im Anschluss ans Pressegespräch gleich einen ganzen Karton „Apollo-vokal“-Flyer ein – auf dem Weg zu einem Multiplikatorentreffen im Chorverband …

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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