Diese Komponisten kennt man

 Das Nachwuchs-Streichorchester der Musikschule „Da Capo“ zeigte beim Weihnachtskonzert in Bad Laasphe eine tolle Leistung. Foto: Holger Weber
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howe - Achim Schwarz, Inhaber der Musikschule „Da Capo“, formulierte es am Dienstagabend beim Weihnachtskonzert im Bad Laaspher Haus des Gastes so: „Früher war alles besser“, heißt es. „Smartphones können alles“, Computer für 1900 Euro seien zu allem in der Lage. Aber früher, da habe es auch Dinge gegeben, die gut gewesen seien – so zum Beispiel die Musik. Da gebe es Komponisten, die die Eltern noch kennen würden, etwa Bach oder Mozart. Und: „Die haben es ohne Youtube, WhatsApp und Facebook geschafft, bis heute bekannt zu bleiben.“ Für das Konzert hätten seine Schüler die großen alten Meister alle hervorgeholt. Das Publikum konnte sich im voll besetzten Saal des Haus des Gastes vom Können der Kinder und Jugendlichen überzeugen.

Gleich zu Anfang gaben die Violinen und Violoncelli den Ton an. Das Nachwuchs-Streichorchester stimmte die Zuhörer auf das umfangreiche Programm ein. Mit von der Partie waren Qi Chen, Alice Quednau, Angela Bernhardt, Cornelia Grube, Vivien Kristin Kohlberger, Catharine Köhler, Julie Bremerich, Jonas Kohlenberger, Pauline Grube, Sophia Honnef, Charlin Dersch, Jana Carina Wanke, Janina Müller, Nicola Mona Bennhold, Petra Blöcher und Alexander Wagner. Es folgten Alina Bätzel und Lea Kessler mit ihrem Weihnachtsgesang, der mit reichlich Applaus bedacht wurde.

Wenn mitten im Singen Erwachsene Kindern brennende Kerzen in die Hand drücken oder ihnen Schneeflöckchen über die Haare streuen, dann ist die sängerische Leistung vor großem Publikum noch höher zu bewerten. Es folgten vier Klavierschüler, die sich unter anderem mit Themen von Mozart und Bach auseinandersetzten. Lena Wagner, Zoe Gütting, Tjark Fischer und Sophie Irmel Frank machten ihre Sache am Klavier prima. Moderner wurde es dann mit Mike Oldfields „Moonlight Shadow“, das Tjark Fischer und David Blöcher gekonnt auf der Blockflöte interpretierten. Charlotte und Tim Beimborn lieferten bei der Petersburger Schlittenfahrt eine sehr gute Leistung am Klavier ab, ebenso Kira Nassauer, Carolin Ehnert und Helena Reinl auf der Querflöte mit „The Galway Piper“.

Zwei Solisten schlossen sich an, nämlich Alena Walter an der Querflöte mit Bachs Suite h-Moll und Joy Mutschler am Klavier mit der Weihnachtsfantasie von Gustav Lange. Helena Reinl, Johanna Rausch an der Querflöte spielten anschließend, begleitet von Klavierlehrerin Irina Meisner, ein „Konzert-Duett“ über ein Thema von Chopin. Den Abschluss bildete das Blockflöten-Ensemble mit Anke Becker, Doris Bielefeld, Ilse-Marie Brod-Müller, Sabine Fischbach, Carola Flammer, Karin Geißler, Claudia Martin-Schubert, Christina Schell, Katharina Stähler und Achim Schwarz.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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