Dohm, Dücker und Reeh sind es

 Harald Dohm (Mitte), mit Ehefrau Salomé Becker-Dohm, ist zum Ortsbürgermeister in Scheuerfeld gewählt worden. Konkurrent Michael Hundt (vorne l.) gratulierte ihm – auf dem Bild per Handschlag, davor mit einer herzlichen Umarmung. Foto: soph  Ortsbürgermeister Peter Kröller (l.) gratulierte gestern Abend im Namen der Ortsgemeinde Emmerzhausen seinem designierten Nachfolger, Heinz Dücker. Er holte bei der Wahl 82 Prozent. Foto: dachAchim Reeh (r.) führt künftig die Geschicke von Mauden. Der Erste Beigeordnete und Wahlleiter, Ulrich Pfau, gratulierte zur Wahl. Foto: dach
  • Harald Dohm (Mitte), mit Ehefrau Salomé Becker-Dohm, ist zum Ortsbürgermeister in Scheuerfeld gewählt worden. Konkurrent Michael Hundt (vorne l.) gratulierte ihm – auf dem Bild per Handschlag, davor mit einer herzlichen Umarmung. Foto: soph Ortsbürgermeister Peter Kröller (l.) gratulierte gestern Abend im Namen der Ortsgemeinde Emmerzhausen seinem designierten Nachfolger, Heinz Dücker. Er holte bei der Wahl 82 Prozent. Foto: dachAchim Reeh (r.) führt künftig die Geschicke von Mauden. Der Erste Beigeordnete und Wahlleiter, Ulrich Pfau, gratulierte zur Wahl. Foto: dach
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soph/dach - Harald Dohm (CDU) ist der neue Ortsbürgermeister in Scheuerfeld. Dies entschieden die Wähler in der größten Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Betzdorf mit einer Wahlbeteiligung von 44,46 Prozent. Mit 513 Stimmen (74,56 Prozent) hat Dohm die Wahl für sich entschieden. 175 Wähler hatten für den parteilosen Michael Hundt votiert. Dohm dankte allen Wählern für das Vertrauen. „Ich bringe einen großen Respekt vor diesem Amt mit. Ich weiß, dass Scheuerfeld ein heißes Pflaster ist. Aber ich bin guter Dinge, dass wir hier gemeinsam auf einen guten Weg kommen.“

Heinz Dücker musste sich in Emmerzhausen keinem Gegenkandidaten stellen. Ihm gaben 169 Emmerzhausener ihre Stimme, 37 stimmten mit „Nein“, einen Wahlzettel stuften die Wahlhelfer als ungültig ein. „Ich bin ein Team-Spieler“, so Heinz Dücker. „Und wir wollen versuchen mit dem Ortsgemeinderat und den Beigeordneten, das Beste herauszuholen.“

Auch Achim Reeh war in Mauden alleine zur Wahl angetreten. Er kam auf mehr Prozentpunkte als absolute Stimmen: Im beschaulichen Mauden reichen 51 Ja-Stimmen für ein Ergebnis von 79,7 Prozent – und das bei einer Beteiligung von beachtlichen 76 Prozent. Zu den „Nein“-Stimmen sagte er: „Da waren jetzt schon 13 dabei, denen gefällt das nicht. Aber der Rest sagt: ,So, wir probieren das mal aus.’ Und mit dem Rat, der hier sitzt, sieht’s ja auch gut aus.“

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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