Ehemalige Schule wird Wohnheim

Wird zum Familienwohnheim für Flüchtlinge: die ehemalige Grundschule im Wenscht. Foto: ch

ch - Die Vorarbeiten laufen auf Hochtouren: Die Stadt Siegen richtet derzeit das Gebäude der ehemaligen Albert-Schweitzer-Schule zum Wohnheim für Flüchtlings- und Asylbewerberfamilien her. 60 bis 65 Menschen sollen hier im Wenscht untergebracht werden. „Wir stehen unter Druck”, so Stadträtin Babette Bammann zur SZ, alle Kapazitäten der vorhandenen Unterbringungseinrichtungen seien erschöpft. Stand Mittwoch sind es 802 Flüchtlinge, die der Krönchenstadt zugewiesen worden sind. Täglich kommen im Schnitt drei Asylsuchende hinzu, um zu bleiben – also ist es nur eine Frage von zwei Monaten, dann wird die 1000er-Marke übersprungen.

In den Klassenräumen der stillgelegten Schule sollen ausdrücklich nur Familien unterkommen, betonte Bammann. Sie wies darauf hin, dass es am kommenden Donnerstag, 3. Dezember (19.30 Uhr), im ev. Gemeindezentrum Wenscht eine Bürger-Informationsveranstaltung geben wird: „Dann werden wir unsere Planungen vorstellen und Rede und Antwort stehen!”

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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