Ein Parkplatz macht Sinn

sz Siegen. Sie haben ihre Forderung in einem politischen Antrag formuliert: CDU, FDP und UWG schlagen vor, aus der Freifläche zwischen dem Museums-Depot und der Johanna-Ruß-Schule im Siegener Numbachtal eine bewirtschaftete Parkfläche für Autos und Wohnmobile zu machen. Die Stadtverwaltung soll die Fläche herrichten, der Antrag dafür wird im entsprechenden Bezirksausschuss eingereicht.

Die am Eingang des Tal gelegene Fläche sollte ursprünglich – so der Wille der Kommunalpolitik – als Freizeit- und Spielfläche genutzt werden. Das hat nicht geklappt, die Fläche sei „inzwischen in einem stark verwahrlosten Zustand“, so die drei Fraktionen im Bezirksausschuss Siegen V.

Der Handlungsbedarf sei da, vor allem in Gestalt des „Parkdrucks“ an der gewerblichen Berufsschule und am unteren Fischbacherberg. Sogar die Bürger des Wellersberges und der Hermelsbach klagten über Fremdparker.

Hier ergebe sich nach Ansicht der Christdemokraten, der Liberalen und der Unabhängigen die Möglichkeit, für Entlastung zu sorgen. Bis zu 200 Autos könnten auf der Freifläche parken. Ein Teil sollte, so die Antragsteller, für Wohnmobile reserviert werden. Weil die bislang für solche Gefährte eingerichteten Flächen „unzureichend“ seien. Der neue Parkplatz läge „geradezu ideal“ für die z. B. von der Autobahn kommenden Besucher der Krönchenstadt. Die technischen Voraussetzungen für Wasser, Strom und Abwasser seien mit geringem finanziellen Aufwand zu realisieren. Auch die Anbindung an den öffentlichen Personen- und Nahverkehr sei gut: Die Bushaltestelle an der Freudenberger Straße liegt nur 50 Meter entfernt.

Letztes Argument des Trios: Der Parkplatz sei auch für den anstehenden NRW-Tag von „nicht zu unterschätzendem“ Vorteil!

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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