Einstimmig für Dietmar Beuter

 Die Mannschaft des Bad Berleburger SPD-Stadtverbandes geht selbstbewusst in den Wahlkampf für die Kommunalwahl am Sonntag, 25. Mai. Viel Beifall gab es bei der Mitgliederversammlung für Landratskandidat Andreas Müller (6. v. l.) und Bürgermeisterkandidat Dietmar Beuter (5. v. r.). Foto: Martin Völkel
  • Die Mannschaft des Bad Berleburger SPD-Stadtverbandes geht selbstbewusst in den Wahlkampf für die Kommunalwahl am Sonntag, 25. Mai. Viel Beifall gab es bei der Mitgliederversammlung für Landratskandidat Andreas Müller (6. v. l.) und Bürgermeisterkandidat Dietmar Beuter (5. v. r.). Foto: Martin Völkel
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vö - Beeindruckende Rückendeckung für Dietmar Beuter: Der Bad Berleburger SPD-Stadtverband schickte den 57-jährigen Wingeshäuser am Samstag bei der Mitgliederversammlung im Hof Klingelbach mit einem einstimmigem Votum in den Wahlkampf um das Bürgermeisteramt im Bad Berleburger Rathaus. „Ich will am 25. Mai als Sieger vom Platz gehen“, kündigte der Berufssoldat an, dessen aktive Dienstzeit in der Bundeswehr am 30. April endet.

Und: Er wolle ganz sicher kein Eventmanager sein, sondern diese Stadt regieren und gestalten, „und eben nicht nur repräsentieren“, sagte der Dauerkarteninhaber des Fußball-Bezirksligisten TSV Aue-Wingeshausen unter dem Beifall der Genossen, die zur Mitgliederversammlung gekommen waren. Von der richtigen Wahl der Sozialdemokraten war auch Arno Wied, der Vorsitzende des Stadtverbandes, überzeugt: „Wir haben die bessere Alternative.“

Dietmar Beuter selbst legte am Samstag einen kämpferischen und offensiven Auftritt hin und machte kein Geheimnis daraus, dass er in seinen Zielen mit SPD-Landratskandidat Andreas Müller absolut auf einer Wellenlänge liege. Beispielsweise beim Thema Verkehr: Er stehe, so der Bürgermeisterkandidat, für eine deutlich verbesserte Verkehrsanbindung des Wittgensteiner Raumes. Denn für den Erhalt der vorhandenen und Schaffung von neuen Arbeitsplätzen sei eine angemessene Anbindung „zwingend erforderlich“. Dem Trend, dass die Jugend aus Wittgenstein abwandere, sei nicht nur mit Leuchtturmprojekten zu begegnen.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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