FBG pflanzt viele Traubeneichen

 Die Traubeneiche ist Baum des Jahres 2014. In Wittgenstein tritt sie nicht gerade gehäuft auf, aber es gibt sie hier und da. Die Eicheln wachsen traubenförmig, daher der Name. Die Forstbetriebsgemeinschaft Oberes Edertal hat in Aue-Wingeshausen hunderte Traubeneichen gepflanzt. Foto: privat
  • Die Traubeneiche ist Baum des Jahres 2014. In Wittgenstein tritt sie nicht gerade gehäuft auf, aber es gibt sie hier und da. Die Eicheln wachsen traubenförmig, daher der Name. Die Forstbetriebsgemeinschaft Oberes Edertal hat in Aue-Wingeshausen hunderte Traubeneichen gepflanzt. Foto: privat
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howe - Am 24. Oktober 2013 war es, als die „Baum-des-Jahres-Stiftung“ die Traubeneiche zum Baum des Jahres 2014 erkor. Damals stellte die Deutsche Baumkönigin 2014, Miriam Symalla, die Traubeneiche im Zoologischen Garten in Berlin vor. Sie kann mehr als 1000 Jahre alt werden, hat eine mächtige Krone und ihre Früchte schmecken vielen Tieren – besonders dem Wild. Derweil machte man sich bei der Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Oberes Edertal so seine Gedanken, diesen besonderen Tag zu nutzen.

Nun teilte Oliver Beitzel von der FBG mit, dass man die Krönung der Traubeneiche zum Jahresbaum 2014 zum Anlass nehme, den beiden Grundschulen Aue-Wingeshausen und Berghausen Faltblätter für die Schülerinnen und Schüler bereitzustellen. Darin seien Informationen über diese Baumart wie Standortansprüche, Erkennungsmerkmale und Holzverwendung kindgerecht präsentiert. „Unseren Mitgliedern ist es besonders wichtig, dass auch das Nutzen von Bäumen mit in den Fokus gerückt wird“, ergänzt FBG-Vorsitzender Fritz Treude.

In der Waldgenossenschaft Wingeshausen-Aue hat dessen Vorsteher Oliver Beitzel unlängst mehrere hundert Traubeneichen auf geeigneten Standorten gepflanzt. „Insbesondere Waldränder und trockene Südhänge eignen sich für diese Baumart, wobei auch hier die teilweise sehr hohen Wildbestände eine Anpflanzung ohne Schutzeinrichtungen nicht zulassen“, sagt Oliver Beitzel, der gleichzeitig Geschäftsführer der Forstbetriebsgemeinschaft ist.

Verwendet werden hierzu unter anderem Wuchshüllen, in denen der Baum zusätzlich zur Schutzwirkung auch noch einem wuchsfördernden Klima ausgesetzt ist.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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